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  UE-Home → History → Online Empire 64 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → CHEMIA – Â»Let Me«-Review last update: 05.11.2020, 18:45:40  

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CHEMIA – Let Me

RODEOSTAR/SPV

In ihrer Heimat ist diese Band lĂ€ngst eine etablierte GrĂ¶ĂŸe, schafften es einige Songs ihres Debuts »The One Inside« doch gar bis in polnische Radio. Da CHEMIA obendrein auch bereits die Ehre hatten, Gastspiele von Bands wie DEEP PURPLE oder GUNS N' ROSES in Polen zu eröffnen, braucht ĂŒber die QualitĂ€t dieses FĂŒnfers wohl nicht mehr diskutiert zu werden.

»Let Me« soll der Truppe nun auch international zu Ruhm verhelfen, wobei die Intention der Burschen, ohne Anbiederung an Pop und auch ohne Balladen loszulegen, zunĂ€chst regelrecht ĂŒbermutig erscheint. Doch die Rechnung geht auf, denn das zwar im Classic Rock fundamentierte, jedoch durchweg in zeitgemĂ€ĂŸer Variante dargebotene Material weiß, auch ohne besagte Zutaten zu gefallen.

Der zĂŒnftige Einstieg â€șFun Gunâ€č etwa, der sich auf Anhieb als Ohrwurm entpuppt. Aber auch den zwingenden Groove von â€șThe Luckâ€č bekommt man nicht mehr so einfach aus dem Sinn. Empfehlenswert sind desweiteren das mit einer dezenten Grunge-Schlagseite ausgestattete â€șGreyâ€č sowie das melancholische, aber dennoch fett rockende â€șWe Toxicâ€č.

Fehlt wohl nur noch das nötige Quentchen GlĂŒck, um auch außerhalb Polens durchzustarten - als radiotauglich erweisen sich nĂ€mlich alle zwölf Songs!

http://www.chemiasound.com/

band@chemiasound.com

gut 11


Walter Scheurer

 
CHEMIA im Überblick:
CHEMIA – Let Me (Rundling)
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