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  UE-Home → History → Online Empire 58 → Review-Überblick → Do It Yourself-Review-Überblick → ARMS TO AMEN – »The Prophecy«-Review last update: 20.11.2022, 22:24:48  

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ARMS TO AMEN-CD-Cover

ARMS TO AMEN

The Prophecy

(11-Song-CD: Preis unbekannt)

Vor knapp zwei Jahren hatte ich zum ersten Mal mit dieser Formation zu tun. Damals kredenzten die Jungspunde ihren Szeneeinstand in Form von »N.O.V.A.«, einem 5-Tracker, der in Eigenregie aufgetischt wurde. Wirklich durchstarten konnten ARMS TO AMEN damit jedoch nicht, weshalb man nun auch das erste Langeisen ohne Label im Rücken kredenzt. Eventuell klappt es ja nun, denn die zu vier Songs des Erstlings addierten neuen Tracks lassen erkennen, daß diese Burschen offenbar sehr genau wissen, wohin die Reise gehen soll.

Ich für meinen Teil verspüre als Destination jene "Regionen", in denen sich unter anderem KILLSWITCH ENGAGE oder TRIVIUM eingenistet haben und dort aktuell wohl so etwas wie den Status der "Platzhirsche" einnehmen. Zwar dürfte es kein einfaches Unterfangen für ARMS TO AMEN werden, mit ihren Klängen in ähnlicher Form zu reüssieren, schließlich haben sich mittlerweile jede Menge an hungrigen "jungen" Truppen einer nicht unähnlichen Stilistik verschrieben, dennoch sollte kein Freund besagter Helden hier enttäuscht werden, denn die für "moderne" Klänge typischen Ingredienzien lassen sich auch bei dieser Truppe ausmachen.

Was jedoch im direkten Vergleich zu den (zugegebenermaßen übermächtigen) Referenzen noch fehlt, sind die wirklich zwingenden Hooks und Melodien, aber die kommen bestimmt noch. Nur weiter so!

http://myspace.com/armstoamen

hurzelgnom@aol.com

Ja und amen


Walter Scheurer

 
ARMS TO AMEN im Überblick:
ARMS TO AMEN – N.O.V.A. (Do It Yourself-Review von 2011)
ARMS TO AMEN – The Prophecy (Do It Yourself-Review von 2014)
ARMS TO AMEN – News vom 09.03.2012
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