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TAPPING THE VEIN

Undone

(6-Song-CD: Preis unbekannt)

Wer angesichts des Bandnamens SODOM-Gepolter erwartet, den kann ich gleich beruhigen bzw. enttäuschen. Angelripper-Schmankerl wie "Der nächste Song ist über die Scheiß-Zeugen Jehovas!" (definitiv die beste Ansage des diesjährigen "Wacken Open Air"...) wird man auf dieser CD vergeblich suchen. Allein schon weil Sängerin Heather Thompson den entsprechend rauchzart-prolligen Tonfall nie und nimmer hinkriegen würde. Stattdessen erobert sie den Hörer im Handumdrehen mit einer Stimme, die enorm an Alanis Morissette denken läßt. Da man musikalisch darüber hinaus wie eine härtere Version von Tori Amos meets Alanis klingt sollte die Band einige Interessenten finden können. Bei dem ruhigen Titelstück könnte man gar meinen, den Rotschopf höchstpersönlich zu erleben, dem in Sachen Coverversionen vor nichts und niemand halt macht - ich warte eigentlich nur noch darauf, daß sie irgendwann ›Aaaaaarrghh‹ von VENOM covert. Doch zurück zu TAPPING THE VEIN, denn an denen sollte man nicht vorbeigehen, wenn man auf intensive Rocktöne steht.

http://www.tappingthevein.com/

info@tappingthevein.com

berührt


Stefan Glas

 
TAPPING THE VEIN im Überblick:
TAPPING THE VEIN – The Damage (Rundling-Review von 2002)
TAPPING THE VEIN – Undone (Do It Yourself-Review von 2001)
TAPPING THE VEIN – News vom 07.04.2009
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