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ON THE RISE – Dream Zone

FRONTIERS RECORDS/SOULFOOD

Vorweg - das Cover ist totale Panne: Was so aussehen soll, als würde sich die titelgebende "Traumzone" da Zugang zum Zimmer der Dame auf dem Cover bahnen, sieht in Wirklichkeit - Dali-Uhr hin oder her - eher so aus, als würde ein unzüchtiger Riese seinen entblößten Allerwertesten durchs Fenster strecken. Doch egal: Bei Milkaschokolade interessiert Euch ja auch weniger die Umhüllung - ganz egal wie lila sie auch sein mag... - sondern vielmehr der Inhalt. Selbiger konnte bei ON THE RISE schon auf dem 2003er Erstling gefallen, wo noch einige MAIN ATTRACTION-Musiker Sänger Terje Eide unter die Arme gegriffen hatten, der ON THE RISE mittlerweile zu seinem Soloprojekt umfunktioniert hat. Doch der Norweger legt mit »Dream Zone« ordentlich nach: Zwischen klassischem AOR und groovigem Hard Rock bewegt sich sein Album, läßt kein Durchschnittsmaterial gewähren, und hat stattdessen in ›Lifeline‹, ›Lost Your Track‹ oder ›In The Line Of Fire‹ ein paar Hits auf der Pfanne. Für Melodiker einen Test wert!

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beeindruckend 13


Stefan Glas

 
ON THE RISE im Überblick:
ON THE RISE – Dream Zone (Rundling-Review von 2010 aus Online Empire 43)
ON THE RISE – On The Rise (Rundling-Review von 2003 aus Online Empire 15)
Soundcheck: ON THE RISE-Album »On The Rise« im "Soundcheck Heavy, oder was!? 68" auf Platz 67
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