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  UE-Home → History → Underground Empire 5 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → DEPP JONES – »Welcome To Hell«-Review last update: 20.11.2022, 22:24:48  

”UNDERGROUND EMPIRE 5”-Datasheet

Contents:  DEPP JONES-Rundling-Review: »Welcome To Hell«

Date:  15.09.1991 (created), 28.08.2010 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 5

Status:  published

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment: 

Bewertung aus heutiger Sicht:

5


Zusätzlicher Kommentar: 

Falls es sich noch nicht herumgesprochen hat: Der seltsame Bandname des ÄRZTE-Pausenfüllerprojekts stammt aus dem Lucky Luke-Comic "Die Daltons im Blizzard", wo die Daltons nach Kanada abhauen und sich neue Namen (u.a. eben auch Jones) geben, um ihr Inkognito in dem neuen Land zu wahren. Da Averell wie immer auf dem Schlauch steht und seinen Bruder Joe fragt, wer er denn nun sei, fährt ihn der kleine Giftzwerg an: "Du bist der Depp!"

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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DEPP JONES – Welcome To Hell (CD-EP)

CYCLON/SPV

So 'n Quickie von DEPP JONES, der nicht unbedingt schlecht, aber auch nicht besonders interessant geworden ist. Zwei eigene Stücke (eins davon doppelt - live und Studio) und drei Covers (inklusive eines furchtbaren Madonna-›Like A Prayer‹-Massakers - hat sie nun wirklich nicht verdient, egal wie man zu ihr stehen mag). Wie heißt doch gleich der zweite Song dieser EP? ›Depp Jones Sux‹ - na ja, so extrem würde ich es zwar nicht ausdrücken, aber es wurden während der letzten drei Tage mit Sicherheit zehntausend Platten veröffentlicht, die eher kaufenswert sind.

Durchschnitt 5


Stefan Glas

 
DEPP JONES im Überblick:
DEPP JONES – Welcome To Hell (Rundling-Review von 1991)
DEPP JONES – UNDERGROUND EMPIRE 7-Special
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