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”UNDERGROUND EMPIRE 2”-Datasheet

Contents:  BASE APES-Rundling-Review: »The Orgy Of Hatred«

Date:  1989/'90 (created), 18.09.2009 (revisited), 24.01.2018 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 2

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several later issues still available; find details here!

Comment: 

Bewertung aus heutiger Sicht:

12


ZusĂ€tzlicher Kommentar: 

Beim Googlen nach den BASE APES mußten wir leider feststellen, daß Drummer Adam "Adamn" Patterson am 26. September 2006 wegen eines Herzinfarkts verstarb.

Rest in Peace, Metal-bro!

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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BASE APES – The Orgy Of Hatred (7'')

UTJSEN RECORDINGS (Import)

...und so wollen wir wieder zum heiteren UNDERGROUND EMPIRE GerĂ€uscheraten kommen. Achtung - Band ab... Rappel, Rappel, Krach, Polter, Rappel, Rappel, Schepper, Knall, Boing, Rappel, Rappel, Wamm, Kreisch, BrĂŒll, Rappel, Rappel... So, liebe RĂ€tselfreunde, das mĂŒĂŸte eigentlich schon genĂŒgen; ich bitte jetzt um Wortmeldungen! Nein, das war mitnichten eine Betonmischmaschine im fĂŒnften Gang... nein, es war auch keine Vertonung von "Asterix" (rules!!! - Red.), "Donald Duck" oder gar "Batman". Na, ich sehe schon, es ist zu schwer fĂŒr Euch, daher will ich Euch die Lösung verraten: Es waren die BASE APES mit ihrer Single »The Orgy Of Hatred«! Applaus, Applaus! Bevor wir zur nĂ€chsten GerĂ€uschkulisse ĂŒbergehen, hier noch einige Angaben zum eben gehörten RĂ€tselspaß.

Die BASE APES aus Missouri, genauer Waynesville, einem Ort, der grob gesagt zwischen Kansas City und St. Louis liegt, haben sich einem recht eigenwilligen Stil verschrieben, der schwer zu charakterisieren ist. Großteils sehr thrashy, aber mit interessanten Breaks und trotzdem irgendwie anders - seltsam aber originell.

Die Instrumente legen stets ein strammes Tempo vor, das bei den Breaks jedoch durchbrochen wird. Lediglich der SĂ€nger lĂ€ĂŸt sich nie zu ĂŒbertriebener Eile hinreißen und betreibt nie ein Hyperspeed-Stakkato-Stottern wie viele seiner Kollegen. Sein trockener Sprechgesang ist eine der markanten Eigenschaften der BASE APES, aber auch die anderen Instrumente haben ihr ganz eigenes Gesicht: Die Gitarren klingen etwa so wie eine Schmeißfliege im Sturzflug, der Baß wie eine Hummel bei Lichtgeschwindigkeit, das Schlagzeug teils wie eine Geröllawine, teils wie eine schlecht getunte Dampflokomotive.

Die sechs StĂŒcke haben eine GesamtlĂ€nge von neun Minuten, wobei deren EinzellĂ€nge von 25 Sekunden bis fast fĂŒnf Minuten rangiert. Die Aufmachung ist ziemlich simpel und das Cover ist sehr seltsam, so daß ich eigentlich gar nicht genau weiß, was ich davon halten soll. Alles in allem eine außergewöhnliche Angelegenheit.

Wenn Ihr jetzt nichts kapiert habt und glaubt, so schlau zu sein wie zuvor, dann braucht Euch das kein Kopfzerbrechen zu bereiten, denn ich bin auch noch etwas verwirrt und zugleich fasziniert. Wenn Ihr Euch aufklÀren lassen wollt, dann schickt $5 an:

http://www.baseapes.com/

Also irgendwie haben mich die BASE APES gepackt!

gut 12


Stefan Glas

 
BASE APES im Überblick:
BASE APES – The Orgy Of Hatred (Rundling)
© 1989-2019 Underground Empire


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