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  UE-Home → History → Y-Files »UE« → Review-Überblick → Do It Yourself-Review-Überblick → TWILIGHT ODYSSEY – »Twilight Odyssey«-Review last update: 20.11.2022, 22:24:48  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  TWILIGHT ODYSSEY-Do It Yourself-Review: »Twilight Odyssey«

Date:  06.03.2005 (created), 02.07.2009 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  ONLINE EMPIRE

Status:  unreleased

Reason:  double action

Task:  publish

Comment:

Als Walter zu uns stieß, gab es in den Anfangstagen immer wieder Überschneidungen bei den Reviews, so daß diese unter den Tisch fielen, da die "Y-Files" seinerzeit noch längst nicht so gut "entwickelt" waren wie heute. Doch jetzt sollen diese Texte nach und nach an dieser Stelle veröffentlicht werden, denn mehrere Meinungen zum gleichen Thema können sicherlich nichts schaden.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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TWILIGHT ODYSSEY

Twilight Odyssey

(3-Song-CD-R: Preis unbekannt)

Die Odyssey nach einem geeigneten Plattenvertrag hat für diese Amis zwar in der Zwischenzeit ein Ende gefunden, darf man doch in wenigen Monaten mit einem Debut über STEELHEART RECORDS rechnen, dennoch kommt der geneigte US-Metal-Freak an dieser mittlerweile schon fast zwei Jahre alten CD nicht vorbei. Die drei Songs des Quintetts aus New York überzeugen über die gesamte Spielzeit mit all jenen Attributen, die wir seit jeher von amerikanischen Metal-Bands zu schätzen wissen. Angefangen bei der druckvollen und zugleich aber auch einfühlsamen Gitarrenarbeit des Duos Dan Castro und Ben Asaro, über die zwingenden Hooks, die Songs wie ›Gettysburg (The Blue And The Gray)‹ oder ›Defiler‹ zu wahren Ohrwürmer gedeihen lassen, bis hin zur prachtvollen Stimme von Pamela Berlinghof stimmt an dieser Scheibe einfach alles. Der Opener ›Gettysburg‹ (ja, mit diesem Thema befassen sich auch andere amerikanische Musiker, nicht nur Jon Schaffer) überzeugt mit seinen zahlreichen Gitarrenduellen, die zwar mitunter an IRON MAIDEN erinnern, aber dennoch genügend Eigenständigkeit beweisen. In weiterer Folge darf ebenfalls zu feinen US-Metal-Granaten gebangt werden, wobei ›Defiler‹ offenbar ein besonderer Ohrwurm sein muß, denn immer wieder erwische ich mich mit dieser Melodie auf den Lippen.

Besonders schwer fällt es Pamelas Stimme zu beschreiben, da sie an keine der bekannten Sängerinnen im Metal-Bereich erinnert, was aber nur für sie spricht und der Band zusätzlich an Originalität einbringt.

Bleibt nur zu hoffen, daß die "Irrfahrt" tatsächlich ein Ende und es TWILIGHT ODYSSEY gelingen wird, den ihnen zustehenden Erfolg auch einfahren zu können.

http://www.twilight-odyssey.com/

info@twilight-odyssey.com

das Ende der Odyssey


Walter Scheurer

 
TWILIGHT ODYSSEY im Überblick:
TWILIGHT ODYSSEY – Twilight Odyssey (Do It Yourself-Review von 2005)
TWILIGHT ODYSSEY – ONLINE EMPIRE 21-"Rising United"-Artikel
TWILIGHT ODYSSEY – News vom 19.11.2004
TWILIGHT ODYSSEY – News vom 14.11.2006
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