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  UE-Home → History → Y-Files »UE« → Review-Überblick → Do It Yourself-Review-Überblick → REPRISAL SCARS – »Dead End Road«-Review last update: 22.01.2023, 19:09:57  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  REPRISAL SCARS-Do It Yourself-Review: »Dead End Road«

Date:  06.11.2008 (created), 13.01.2009 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  ONLINE EMPIRE

Status:  unreleased

Reason:  double action

Task:  publish

Comment:

Meinen zum Abschluß des Reviews gemachten Vorschlag hat die Band umgesetzt: Anscheinend sah man sich selbst in der Tat in einer Sackgasse und feuerte den Sänger. Mittlerweile hat die Combo in neuer Besetzung schon ihre erste Platte veröffentlicht.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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REPRISAL SCARS

Dead End Road

(4-Song-CD-R: Preis unbekannt)

Prinzipiell bekommen wir von REPRISAL SCARS guten Thrash an der Grenze zum Death geliefert, der mal ordentlich groovt oder mal schön riffig daherkommt. So weit, so gut - wäre da nicht ein Problem: der Gesang. Denn das Shouting von Teemu Kupari ist viel zu einförmig und legt sich wie eine klebrige Sauce über alle Songs, so daß diese ihre Stärken nur noch mit Mühe ausspielen können. Kurz: Die Band aus dem finnischen Jyväskylä sollte dringend daran arbeiten, daß sie auch gesangstechnisch jene Variabilität an den Tag legen, die die Gitarren heute schon vorweisen.

http://www.reprisalscars.com/

reprisalscars@yahoo.com

Stimmband killt Saite


Stefan Glas

 
REPRISAL SCARS im Überblick:
REPRISAL SCARS – Dead End Road (Do It Yourself-Review von 2008 aus Online Empire 34)
REPRISAL SCARS – Dead End Road (Do It Yourself-Review von 2008 aus Y-Files)
REPRISAL SCARS – Done Is Done (Do It Yourself-Review von 2007 aus Online Empire 30)
REPRISAL SCARS – News vom 24.10.2008
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