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HYADES – And The Worst Is Yet To Come

MAUSOLEUM RECORDS/SOULFOOD

Schon das Ed Repka-Cover macht klar und deutlich, daß hier eine Band mit Traditionsbewußtsein am Start ist und sich dem Stil der alten Heroen verschrieben hat. Das aus Italien stammende Quintett, das vor längerer Zeit zusammen mit OMEN und PHANTOM-X die eingeschworene Underground-Gemeinde mit ihrer formidablen Thrash-Melange auf den kleinen Bühnen Mitteleuropas erfreuen konnte, zelebriert auf seinem zweiten Langeisen abermals schwer gen Bay Area-verbeugten Thrash im Stile der alten Meister des Genres. Zudem scheint die Formation aber auch an ANTHRAX Gefallen gefunden zu haben, was sich nicht zuletzt auch optisch ausgewirkt hat, schließlich waren die New Yorker eine der ersten Truppen, die unkonventionelle Bermuda Shorts-Outfits zur Schau stellten.

HYADES machen ihre Sache gut, wissen mit mächtigen Riffs, aber auch latenten Groove zu überzeugen und offerieren die Hörer einmal mehr ein fettes Thrash-(Surf)-Brett. Fast könnte man meinen, die Bay Area wäre geographisch verlegt werden, denn dermaßen authentisch bringen nur wenige europäische Truppen diesen Stil rüber.

http://www.hyadesmetal.com/

info@hyadesmetal.com

beeindruckend 12


Walter Scheurer

 
HYADES im Überblick:
HYADES – Abuse Your Illusions (Rundling-Review von 2006)
HYADES – And The Worst Is Yet To Come (Rundling-Review von 2008)
HYADES – Hyades (Do It Yourself-Review von 2003)
HYADES – No Bullshit ... Just Metal (Do It Yourself-Review von 2002)
HYADES – News vom 22.01.2003
HYADES – News vom 15.05.2008
HYADES – News vom 15.03.2010
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