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  UE-Home → History → Y-Files »UE« → Review-Ăśberblick → Do It Yourself-Review-Ăśberblick → HALOR – Â»Welcome To Hell«-Review last update: 04.05.2021, 22:23:21  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  HALOR-Do It Yourself-Review: »Welcome To Hell«

Date:  05.01.2008 (created), 05.01.2008 (revisited), 02.04.2020 (updated)

Origin:  ONLINE EMPIRE

Status:  unreleased

Reason:  double action

Task:  publish

Comment:

Sowohl Walter als auch meine Wenigkeit wurden mit der HALOR-CD bedacht. Obwohl Walter schneller war und sein Review schon veröffentlicht worden war, wollte meinereiner auch noch sein Senf zu dieser schönen Platte abgeben. Tja, und in solchen Fällen erbarmen sich dann nur noch die "Y-Files"...

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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HALOR

Welcome To Hell

(10-Song-CD: Preis unbekannt)

Es ist bekannt, daß Ungarn seit jeher ein gutes Pflaster für traditionellen Metal ist. In die Ahnenreihe von Bands wie POKOLGEP, SAMAN oder OSSIAN gliedern sich nun auch HALOR ein, die guten melodischen und stampfenden Heavy Metal machen, der über Mitsingcharakter verfügt und stilistisch zwischen RUNNING WILD, REBELLION und ACCEPT liegt. In Gestalt von ›Gods Of War‹ oder ›Break Down The Walls‹ sind der Truppe einige nette Kracher gelungen, so daß »Welcome To Hell« - übrigens die erste komplette CD von HALOR nach zwei Demos - eine echt hörenswerte Scheibe darstellt.

Erhältlich ist die Scheibe bei der Band direkt:

http://www.halormetal.hu/

halor@chello.hu

Fields Of HALOR and victory...


Stefan Glas

 
HALOR im Ăśberblick:
HALOR – The Power's Breaking Loose (Do It Yourself)
HALOR – Welcome To Hell (Do It Yourself)
HALOR – Welcome To Hell (Do It Yourself)
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