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”Y-Files”-Datasheet

Contents:  Soundtrack-Rundling-Review: »Barbwire«

Date:  1997 (created), 11.09.2007 (revisited), 10.08.2014 (updated)

Origin:  post-UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  unreleased

Reason:  medium missing

Task:  publish

Comment:

Zu Andreas doch recht gnadenlosem Urteil über den Soundtrack zu "Barbwire" muß man immerhin besänftigend hinzufügen, daß ›Word Up‹ von GUN doch ein richtig feiner Song war, ›Spill The Wine‹ von INXS-Sänger Michael Hutchence, der einige Zeit später - genauer gesagt am 22. November 1997 in einem Hotel in Sydney - erhängt aufgefunden wurde, ganz nett anzuhören war, ›Hot Child In The City‹ von HAGFISH zumindest eine Randnotiz wert war, die MEAT PUPPETS, die ›Scum‹ beisteuerten, irgendwie Kult sind, die Eintagsfliegen MR. ED JUMPS THE GUN (remember ›Don't Haha‹?) mit ›Ca plane pour moi‹ nicht gerade Fluchtattacken auslösten und Tommy Lee mit ›Welcome To Planet Boom‹ auf diesem Silberling einen seiner wenigen echten Solotracks (vor dem letztjährigen, erstaunlich starken »Tommyland - The Ride«-Album) veröffentlichte - was natürlich die Qualität der Nummer keineswegs berauschender machte... Anyway - die restlichen Nummern brauchte in der Tat niemand auf diesem weiten Erdenrund - SALT'N'PEPA ganz besonders...

P.S.: Ich weiß allerdings immer noch nicht, warum Pamela Anderson-nicht-mehr-Lee-nicht-mehr-Rock-wieder-Lee-nicht-mehr-Lee sich als splashende Filmfigur nicht "Säugling" nennen lassen wollte...

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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Soundtrack – Barbwire

SONY MUSIC ENTERTAINMENT

"Don't call me babe" - das wohl bekannteste Zitat aus dem neuen Pamela Anderson-Lee-Film, das Chef Glas zu der wahrlich wundersamen Frage "Warum will sie nicht Säugling genannt werden???" motivierte.

Und wie heute üblich, gab's noch bevor der Film zahlreiche männliche Singles in hiesige Lichtspielhäuser lockte, den Soundtrack an jeder Ecke zu kaufen. Und schon nach der ersten Umdrehung war klar: eine weitere CD aus der ach so beliebten Endlosserie "Lieder, die die Welt nicht braucht".

War für den Film noch ein motorradfahrender, lederumhüllter und wild um sich schießender Pambo zumindest ein Argument, etwas Kohle auszugeben, fällt mir zum Soundtrack leider wirklich keins ein - und eines müssen auch die schärfsten Pamela Anderson Lee-Kritiker zugeben: Sie sieht um Längen besser aus als Tommy Lee singt.

Lieber das Video kaufen (gibt's auch in 'ner Sonderauflage mit noch mehr Splash).

Durchschnitt 5


Andreas Thul

 
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