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HOUSE OF LORDS – World Upside Down

FRONTIERS RECORDS/SOULFOOD

In seiner neuen Legislaturperiode hat das HOUSE OF LORDS massive Veränderungen erfahren: So ist vom Original-Line-up, das beim vor etwa zwei Jahren erschienenen Comebackalbum »The Power And The Myth« noch nahezu komplett versammelt war, heuer nur noch Sänger James Christian übrig und Gregg Giuffria steuerte seine Keyboardparts bei, während er indes nicht offiziell zur Band gehört. Doch leider hat dies auch nachhaltige Auswirkungen auf die Überzeugungskraft des LORD'schen Melodic Rocks, da »World Upside Down« nach dem wirklich gelungenen Opener ›Mask Of Eternity‹ über weite Strecken schlicht stinklangweilig ausfällt. Um so erstaunlicher und betrüblicher ist dies, wenn man bedenkt, daß beispielsweise Greg Christians letzte Soloplatte eine wirklich gelungene Scheibe war. Bei einem HOUSE OF LORDS in einer solchen Verfassung können wir uns also bedenkenlos dem House Of Commons zuwenden...

http://www.jameschristianmusic.com/

Durchschnitt 5


Stefan Glas

 
HOUSE OF LORDS im Überblick:
HOUSE OF LORDS – House Of Lords (Re-Release-Review von 2000)
HOUSE OF LORDS – Indestructible (Rundling-Review von 2015)
HOUSE OF LORDS – New World - New Eyes (Rundling-Review von 2020)
HOUSE OF LORDS – Saint Of The Lost Souls (Rundling-Review von 2017)
HOUSE OF LORDS – World Upside Down (Rundling-Review von 2006)
HOUSE OF LORDS – ONLINE EMPIRE 29-"Living Underground"-Artikel
Soundcheck: HOUSE OF LORDS-Album »Sahara« im "Soundcheck Metal Hammer 19-20/90" auf Platz 7
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