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MYTHOLOGICAL COLD TOWERS – The Vanished Pantheon

FIREDOOM MUSIC/CM DISTRO

Intensität und Atmosphäre sind es, die das dritte Album der brasilianischen Formation MYTHOLOGICAL COLD TOWERS ausmachen. Auf »The Vanished Pantheon« behandeln die Herrschaften ein recht abgefahrenes Konzept, in dem es um verschollene Kontinente und Erdteile wie Lemuria oder Atlantis und deren Bezug zur frühzeitlichen prä-kolumbianischen Zivilisation geht. Eingebettet in schwer depressive Doom-Klänge vermengen die Brasilianer jede Menge angeschwärzten, epischen Metal in den fünf Songs, die allesamt mit üppigen Spiellängen aufwarten können, jedoch aufgrund der atmosphärischen Dichte keineswegs langweilig wirken, sondern nahezu als Soundtracks Verwendung finden könnten. Immer wieder finden sich auch Passagen, die auch als Viking Metal bezeichnet werden könnten. Im abschließenden Titelsong zeigt man sogar noch symphonische Versatzstücke, die perfekt mit den an sich zumeist recht grimmigen Klängen harmonieren. Nicht zuletzt deshalb sollte »The Vanished Pantheon« Doomstern, Black Metal-Fans mit Hang zur Atmosphäre, aber auch Freunden von epischen und pathetischen Klängen munden.

http://www.mythologicalcoldtowers.com/

gut 11


Walter Scheurer

 
MYTHOLOGICAL COLD TOWERS im Überblick:
MYTHOLOGICAL COLD TOWERS – Immemorial (Rundling-Review von 2011)
MYTHOLOGICAL COLD TOWERS – The Vanished Pantheon (Rundling-Review von 2006)
MYTHOLOGICAL COLD TOWERS – Y-Files »UE«-Special
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