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HALOR

The Power's Breaking Loose

(6-Song-CD-R: € 6,- plus Porto & Verpackung)

Traditioneller Metal aus Ungarn ist durch Bands wie OSSIAN oder POKOLGEP auch hierzulande gewissermaßen bekannt. Mit HALOR, die bereits seit 1999 aktiv sind und auch schon auf unzählige Gigs zurückblicken können (unter anderem durften sie bereits als Opener für OSSIAN in Budapest vor sage und schreibe 5000 Fans eröffnen) stellen mit »The Power's Breaking Loose« ihr zweites Eigengewächs vor. Nach »Horsepower«, einem 6-Song-Debut, das 2001 erschien, können HALOR auf ihrem aktuellen Demo den Begriff "Power" im Titel zurecht führen. Ihr Stil darf als Mischung aus NWoBHM mit Zutaten von IRON MAIDEN und SAXON sowie einer Dosis JUDAS PRIEST und traditionellem Metal in der Machart von DIO beschrieben werden. Kraftvolle Songs wie ›When The Day Has Come‹ sind ebenso vertreten wie melodiöses Material. Hier ist vor allem der sehr eingängige Titelsong zu nennen, aber auch gefühlvolle Momente bekommt man geboten, so wird dieses Demo von ›Sunset‹ einem akustischen, unter die Haut gehenden Intro eröffnet. Der Gesang von Akos Komondi weiß ebenso zu überzeugen wie die Songs an sich, klingt seine Stimme doch klar, aber zugleich kräftig. Soundmäßig ist ebenso alles im grünen Bereich wie auch von der Aufmachung her, weshalb der Traditions-Metaller auch keinen Fehler macht, wenn er sich eingehend mit HALOR beschäftigt.

http://www.halormetal.hu/

halor@chello.hu

kraftvoll


Walter Scheurer

 
HALOR im Überblick:
HALOR – The Power's Breaking Loose (Do It Yourself-Review von 2006)
HALOR – Welcome To Hell (Do It Yourself-Review von 2007)
HALOR – Welcome To Hell (Do It Yourself-Review von 2008)
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