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Frost – Out In The Cold

MAUSOLEUM RECORDS/SOULFOOD

Jack Frost zählt mit Sicherheit zu den fleißigsten Musikern in diesem Business. Bekannt geworden ist er durch seine Band SEVEN WITCHES, sein (wenn auch nur kurzes) Engagement bei SAVATAGE und nicht zuletzt auch durch seine Werke als Solokünstler. Unter seinem Namen erschien vor zwei Jahren bereits »Raise Your Fist To Metal«. Durch seine Umtriebigkeit hat der Kerl auch unzählige Bekannte im Musikbusiness, die auch auf »Out In The Cold« sehr zahlreich vertreten sind. Im Gegensatz zu erwähntem Solo-Debut sind die Songs diesmal um einiges besser geraten, wenn auch nicht immer die nötigen Hooklines und die daraus resultierende Eingängigkeit vorhanden sind. Aber vor allem der Titelsong, bei dem XYZ-Röhre Terry Ilous zu hören ist, das von RACER X-Frontmann Jeff Martin perfekt umgesetzte ›Covered In Blood‹ und ›Hell Or High Water‹, an dem mich zunächst die Tatsache erfreut hatte, daß einer meiner persönlichen Sangesgötter, nämlich Alan Tecchio das Mikro noch nicht an den Nagel gehängt hat und eindrucksvoll beweist, daß er trotz langjähriger Absenz nichts von seiner Klasse eingebüßt hat, beweisen, daß Jack nicht nur perfekt mit seinem Instrument umgehen kann, sondern wohl auch den richtigen Riecher für den entsprechenden Sänger besitzt.

In Summe ist »Out In The Cold« wohl das stärkste Album unter der Ägide des Herrn FROST seit seligen SEVEN WITCHES-Tagen mit Bobby Lucas am Mikro geworden.

http://www.truemetal.org/jackfrost/

beeindruckend 13


Walter Scheurer

 
Frost im Überblick:
Frost – Out In The Cold (Rundling-Review von 2005)
Frost – Raise Your Fist To Metal (Rundling-Review von 2003)
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