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OCCCULTURE

Cortex

(11-Song-CD: Preis unbekannt)

Mit dem etwas breitmaulfroschig vorgetragenen Anfang des Johannes-Evangeliums (Ihr wißt schon: "Im Anfang war das Wort..." etcetera), was OCCCULTURE mit dem leicht veränderten Schlußsatz "...und das Wort ist Klang geworden" abschließen, startet die CD »Cortex«. Aufgrund dieser Fakten könnte man diverse Rückschlüsse ziehen, die jedoch nicht alle ganz zutreffend wären: Zum einen deutet der Bandname nicht darauf hin, daß die Band satanische Todesbleipanzerfaustsonette von sich geben würde, sondern OCCCULTURE erinnern vielmehr an eine Mischung aus entmetallisierten GYRE und entrockten ULTRAVOX, die man kräftig unter Strom gesetzt hat; will heißen: OCCCULTURE stehen für schwer elektromäßigen Düstersound. Die zweite Vermutung, daß OCCCULTURE sehr wortlastige Musik machen, ist zweifelsohne richtig, denn der Gesang, der hauptsächlich von Sängerin Lena Amboshi übernommen wird, steht eindeutig im Vordergrund, während die Instrumente bestenfalls einen Teppich dazu weben. Wer also mit einer Mischung aus viel Elektro und Dark, aber wenig Metal klarkommt, sollte sich einfach mal auf die Homepage der Band vorwagen:

http://www.occculture.com/

Occculture@web.de

cccool


Stefan Glas

 
OCCCULTURE im Überblick:
OCCCULTURE – Cortex (Do It Yourself-Review von 2005)
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