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OCCCULTURE

Cortex

(11-Song-CD: Preis unbekannt)

Mit dem etwas breitmaulfroschig vorgetragenen Anfang des Johannes-Evangeliums (Ihr wi√üt schon: "Im Anfang war das Wort..." etcetera), was OCCCULTURE mit dem leicht ver√§nderten Schlu√üsatz "...und das Wort ist Klang geworden" abschlie√üen, startet die CD ¬ĽCortex¬ę. Aufgrund dieser Fakten k√∂nnte man diverse R√ľckschl√ľsse ziehen, die jedoch nicht alle ganz zutreffend w√§ren: Zum einen deutet der Bandname nicht darauf hin, da√ü die Band satanische Todesbleipanzerfaustsonette von sich geben w√ľrde, sondern OCCCULTURE erinnern vielmehr an eine Mischung aus entmetallisierten GYRE und entrockten ULTRAVOX, die man kr√§ftig unter Strom gesetzt hat; will hei√üen: OCCCULTURE stehen f√ľr schwer elektrom√§√üigen D√ľstersound. Die zweite Vermutung, da√ü OCCCULTURE sehr wortlastige Musik machen, ist zweifelsohne richtig, denn der Gesang, der haupts√§chlich von S√§ngerin Lena Amboshi √ľbernommen wird, steht eindeutig im Vordergrund, w√§hrend die Instrumente bestenfalls einen Teppich dazu weben. Wer also mit einer Mischung aus viel Elektro und Dark, aber wenig Metal klarkommt, sollte sich einfach mal auf die Homepage der Band vorwagen:

http://www.occculture.com/

Occculture@web.de

cccool


Stefan Glas

 
OCCCULTURE im √úberblick:
OCCCULTURE – Cortex (Do It Yourself)
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