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”Y-Files”-Datasheet

Contents:  DARK ANGEL (US, CA)-Re-Release-Review: »Darkness Descends« & »Leave Scars« & »Live Scars« & »Time Does Not Heal«

Date:  April 2000 (created), 07.09.2008 (revisited), 06.02.2018 (updated)

Origin:  ONLINE EMPIRE

Status:  unreleased

Reason:  unfinished business

Task:  finalize

Comment:

Die umfangreichen COMBAT-Re-Releases wollten wir zum Anlaß nehmen, um Euch einige Metalklassiker ins Gedächtnis zurückzurufen. Obgleich diese während des Jahres 1999 erschienen und ONLINE EMPIRE 2 somit in Reichweite war, sollte dieser Plan damals nicht zu seiner Fertigstellung gelangen, so daß die oft nur teilweise fertiggestellten Reviews hier aufpoliert wurden.

Wie bei Re-Releases durchaus üblich enthalten die jeweiligen Reviews etliche Ausführungen zur Geschichte und dem weiteren Schicksal der Band, so daß solche Anmerkungen an dieser Stelle außen vor bleiben können.

 


 

Heute wissen wir, daß diese Alben die letzten Veröffentlichungen von DARK ANGEL sein sollten, denn der Comebackversuch, der 2002 eingeläutet wurde, sollte eher zu einem Krampf ausarten, aber leider keine zähl- und vor allem hörbaren Resultate zutagefördern.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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DARK ANGEL (US, CA) – Darkness Descends

DARK ANGEL (US, CA) – Leave Scars

DARK ANGEL (US, CA) – Live Scars

DARK ANGEL (US, CA) – Time Does Not Heal

COMBAT/CENTURY MEDIA RECORDS/SPV

Nach dem Debut »We Have Arrived« kam für DARK ANGEL (die übrigens unter dem Namen SHELLSHOCK losgelegt hatten) eine Zeit des Umbruches: Fiel Nachfolger »Darkness Descends« einen Tick härter aus, kam mit dem Sängertausch Don Doty gegen Ron Rinehart der Umschwung: Ron besaß eine weitaus aggressivere Stimme, so daß es hervorragend paßte, daß man im Gegensatz zu früher, als man zwischen normalem Heavy Metal und Speed Metal einzuordnen war, nun fett losthrashte. Dabei wurde die Band auf »Leave Scars« gar so extrem, daß man die Worte von Drummer Gene Hoglan geradezu als prophetisch bezeichnen kann, sagte er doch, daß er befürchte, die Welt könne für DARK ANGELs extreme Mucke noch nicht reif sein. Heute gibt es eine ganze Menge Bands, die ähnlich derb rumprügeln, aber nie diese chirurgische Präzision und vor allem diese beängstigende, alles niederwalzende Power von Gene Hoglans Drumming vorweisen können. DARK ANGEL: echte Visionäre.


Stefan Glas


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