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LOST INFINITY

Laments Of Dusk

(4-Song-CD-R: Preis unbekannt)

H√§tte ich nicht die Vorabinfo gehabt, da√ü LOST INFINITY Black Metal spielen, h√§tten die Jungs mich mit ihrem Intro gleich mal locker auf die falsche F√§hrte gef√ľhrt: Hier inszenieren sie ein kleines, schunkeliges Seemannsliedchen. Doch in Wirklichkeit ist es dickstes Seemannsgarn, das sie uns auftischen, denn anschlie√üend wird die schwarz umwickelte Keule ausgepackt. Dabei merkt man deutlich, da√ü die T√ľrken noch wenig Eigenleben haben und sich stattdessen an ihren Vorbildern orientieren. Erschwerend kommt hinzu, da√ü soundtechnisch einiges im Argen liegt. So wurde die generelle Polterei zwar ganz anst√§ndig gemischt, doch sobald zus√§tzlicher m√§nnlicher Cleangesang oder weiblicher Operngesang hinzukommen, sind diese absolut nicht in den Gesamtklangkontext eingeordnet. Aber das sollte sich in Zukunft ja ausb√ľgeln lassen, oder?

http://www.lostinfinity.com/

lostinfinity@hotmail.com

black infinity


Stefan Glas

 
LOST INFINITY im √úberblick:
LOST INFINITY – Laments Of Dusk (Do It Yourself)
LOST INFINITY – Raven Loft (Do It Yourself)
LOST INFINITY – ONLINE EMPIRE 15-"Living Underground"-Artikel
LOST INFINITY – News vom 05.04.2010
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