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  UE-Home → History → Online Empire 1 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → A.O.D. (US) – »Steak Tar-Tar«-Review last update: 10.04.2019, 06:10:39  

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Steak Tar-Tar

Der Aküfi erfreut sich bei der Namensgebung von Bands großer Beliebtheit. So auch bei diesem kalifornischen Quintett, deren drei Buchstaben sich in Komplettversion als "Assholes On Distortion" lesen. Gleichsam wenig ernsthaft geht auch die Musik der verzerrten A...löcher ab: zwölf kurze corig-punkige Stücke auf musikalischem Minimalniveau verbunden durch irgendwelche Einspielungen, die meist aus Fernsehshows stammen. Und weil man nach deren Abschluß noch fast 20 Minuten Platz auf dem Tape hat, füllt man diesen mit anregenden Dialogen aus jenen Filmen, die jeder sooo furchtbar schlimm findet und doch anschaut, jenen Filmen mit tiefgehender Action, hügeligem Panorama, aufragendem Relief und spritzigen Einlagen, jenen Filmen, bei denen immer Hauptverkehrszeit herrscht, jenen Filmen eben, die man im Volksmund, glaube ich, "Pornos" nennt. Jedoch wage ich den stimulativen Effekt des akustischen Parts ohne die Unterstützung des visuellen zu bezweifeln. Macht ja nix.

A.O.D.
P. O. Box 8306
Long Beach, CA 90808
U.S.A.


Stefan Glas

 
A.O.D. (US) im Überblick:
A.O.D. (US) – Steak Tar-Tar (Demo-Review von 1998)
A.O.D. (US) – News vom 11.09.2006
andere Projekte des beteiligten Musikers Keith Hoffman:
SORIZON – Behind The Emerald Starscape (Do It Yourself-Review von 2010)
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