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ORANGE GOBLIN – Thieving From The Hands Of God

RISE ABOVE RECORDS/SOULFOOD

FĂ€lschlicherweise werden diese Briten in die "Stoner"-Schublade eingeordnet, was meiner Meinung nach nicht unbedingt zutrifft. Klar, die "orangefarbenen Wichtel" zelebrieren ungemein langsame und psychedelisch vor sich hin wabernde KlĂ€nge, doch die EinflĂŒsse aus dem traditionellen Rock, Hardrock und nicht zuletzt aus dem Punkrock sind mittlerweile viel zu zahlreich, um diese außer Acht zu lassen.

Im Prinzip schaffen es die Herrschaften rund um Gitarristen John Hoare und SĂ€nger Ben Ward die letzten 30 Jahre Rock'n'Roll-Historie auf einem Album so zu verwursten, daß eine eigene Duftnote dennoch erhalten bleibt und ihnen kein Kritiker mit PlagiatsvorwĂŒrfen kommen kann. Wie Fremdkompositionen mit einer solchen versehen klingen, zeigen die EnglĂ€nder an Hand von â€șJust Got Paidâ€č, einer ZZ TOP-Nummer, die in neuer Frische ertönt, aber nichts vom alten Spirit eingebĂŒĂŸt hat.

http://www.orangegoblin.com/

gut 10


Walter Scheurer

 
ORANGE GOBLIN im Überblick:
ORANGE GOBLIN – Thieving From The Hands Of God (Rundling)
andere Projekte des beteiligten Musikers Chris Turner:
THE DUKES OF NOTHING – News vom 23.07.2003
andere Projekte des beteiligten Musikers Ben Ward:
RAVENS CREED – News vom 29.06.2007
RAVENS CREED – News vom 05.02.2008
RAVENS CREED – News vom 03.07.2008
RAVENS CREED – News vom 02.02.2010
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