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VIOLENT ASYLUM

Violent Asylum

(4-Song-CD-R: Preis unbekannt)

Aller Anfang ist schwer. Und daher schaffen es VIOLENT ASYLUM, sich mit den ersten Tönen schon fast ins Abseits zu schießen: Beim Intro zu ›Scars‹ klaut die Truppe dermaßen ungeniert SLAYERs ›South Of Heaven‹, daß man versucht ist, die fünf Jungs von der Insel sofort abzuschreiben. Doch dann schwören sich VIOLENT ASYLUM endlich auf ihre selbstgewählte Maxime ein, die da lautet, niveauvollen Schwedentod à la THE HAUNTED oder IN FLAMES mit MAIDEN-Elementen zu verbinden. Damit konnten sie in ihrer Heimat schon eine Menge positives Feedback erzielen, besonders unter dem Gesichtspunkt, daß die Band gerade mal seit zwei Jahren existiert und in der aktuellen Besetzung erst seit zwölf Monaten zusammenspielt. Der Sprung hin zum Rest der Welt sollte ebenfalls gelingen, denn Tracks wie ›Diablo‹ oder ›Demise‹ verstehen mitzureißen, da man den Brückenschlag von der traditionellen hin zur krachigen Welt glaubhaft inszeniert.

VIOLENT ASYLUM
c/o Phil Bruce
16, Cumberland Crescent
GB - Chelmsford, Essex
CM1 4AJ
Groß-Britannien

http://www.violentasylum.com/

phil@eomusic.co.uk

EntSLAYERung


Stefan Glas

 
VIOLENT ASYLUM im Überblick:
VIOLENT ASYLUM – Violent Asylum (Do It Yourself-Review von 2004)
© 1989-2022 Underground Empire



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