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MERCURY RAIN

Dark Waters

(7-Song-CD-R: Preis unbekannt)

So etwas nenne ich Engagement! Das vorliegende Werk wurde nicht nur von der Band in Eigenregie aufgenommen und konzipiert, sondern auch noch ungemein hübsch gestaltet. Die Engländer MERCURY RAIN scheinen überhaupt sehr erpicht darauf zu sein, bekannt zu werden. Sie kümmern sich nämlich auch sehr gewissenhaft um Vertrieb und Promotion des vorliegenden Konzeptalbums »Dark Waters«. Gegen Anfrage flattert selbiges nämlich für interessierte Rezensenten innerhalb kürzester Zeit in deren Postfächer. Aber was würde das alles helfen, wenn die Musik nicht ebenfalls gelungen wäre? Zwar hatte ich zu Beginn meine Bedenken, ob mich MERCURY RAIN begeistern werden können, bemerkte ich doch, daß mit Sonia Porzier eine Dame das Mikro bedient. Zum Glück haben es die Briten zu keiner Sekunde im Sinn den (leider sehr zahlreichen) Gothic Metallern den Rang abzulaufen. MERCURY RAIN wissen mit ihrer dunklen Power Metal-Variante tatsächlich zu gefallen. Sonia verkneift sich auch sämtliche Opernarien und dadurch paßt ihre Stimme auch einwandfrei zu den getragenen, keyboardlastigen Power Metal-Epen.

Mit Sicherheit der vielversprechendste Act den uns die britische Insel in letzter Zeit offerieren konnte.

http://www.mercuryrain.com/

dunkler Metal in farbenfroher Verpackung


Walter Scheurer

 
MERCURY RAIN im Überblick:
MERCURY RAIN – Dark Waters (Do It Yourself-Review von 2004)
MERCURY RAIN – St. Matthieu (Do It Yourself-Review von 2005)
MERCURY RAIN – Where Angels Fear (Do It Yourself-Review von 2001)
MERCURY RAIN – News vom 03.10.2003
MERCURY RAIN – News vom 16.01.2006
MERCURY RAIN – News vom 16.05.2010
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