UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Online Empire 16 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → SINPHONIA – »The Divine Disharmony«-Review last update: 10.06.2024, 23:20:47  

last Index next

SINPHONIA – The Divine Disharmony

LUCRETIA RECORDS INTERNATIONAL (Import)

SINPHONIA, ein Quintett mit Dame am Gesang, zeigt uns, daß auch diese Konstellation möglich ist, ohne gleich an die diesbezüglich leider immer häufiger zitierten Referenzcombos zu erinnern. Obwohl die Historie der Band erst 1998 begann, konnten bereits mit dem Debut »When The Tide Breaks« im Jahre 2000 durchaus positive Kritiken eingeheimst werden. Das besondere an »The Divine Disharmony« ist vor allem die wirklich packende Atmosphäre, die im Endeffekt durch die feinen Progressive Metal-Kompositionen ausgelöst wird. Sängerin Monika Pedersen schafft es mit ihrer betörenden Stimme, die Zuhörerschaft derart in ihren Bann zu ziehen, daß bereits der Einstieg ›Prologue‹ zu einem Highlight wird. Positiv fällt auf, daß es sich die Herren der Schöpfung verkneifen, durch "Gesangsdarbietungen" ins Rampenlicht zu treten. Durch Grummel- oder Grunzgesänge wäre meiner Meinung nach die bedrückende Stimmung dieses Werkes nämlich eher flötengegangen.

http://www.sinphonia.com/

ordentlich 9


Walter Scheurer

 
SINPHONIA im Überblick:
SINPHONIA – The Divine Disharmony (Rundling-Review von 2003 aus Online Empire 16)
SINPHONIA – When The Tide Breaks (Rundling-Review von 2001 aus Online Empire 9)
SINPHONIA – News vom 15.11.2007
Soundcheck: SINPHONIA-Album »When The Tide Breaks« im "Soundcheck Heavy, oder was!? 56" auf Platz 32
© 1989-2024 Underground Empire


last Index next

Stop This War! Support The Victims.
Button: here