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  UE-Home → History → Feedback 39 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → DESTINY DREAMING – »Water Breaks Stone«-Review last update: 29.02.2024, 16:30:54  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  DESTINY DREAMING-Rundling-Review: »Water Breaks Stone«

Date:  15.03.1998 (created), 07.07.2022 (revisited), 07.07.2022 (updated)

Origin:  FEEDBACK

Status:  published

Task:  from paper to screen

Comment:

Ab dem Jahr 1998 hatte das FEEDBACK zwei parallele Ausgaben: eine, die sich Rheinland-Pfalz und dem Saarland widmete, und eine, deren Focus auf Baden-Württemberg lag. Da DESTINY DREAMING aus Karlsruhe stammten, tauchten sie nur in zweiterer Ausgabe auf, denn diese Ausgaben unterschieden sich durch die Porträts lokaler Gruppen sowie die "Reingehört"-Abteilung, wo die Tonträger von ortsansässigen Bands besprochen wurden.

Daher konnte man eben nur in der südöstlicheren Ausgabe feststellen, daß meine abschließende Prognose ein Schlag ins Wasser gewesen war, denn nach »Water Breaks Stone« ging es für DESTINY DREAMING leider nicht weiter und sie beamten sich keineswegs in höhere Sphären wie ich mittels des Zusatzkommentars zu meinem Autorennamen andeuten wollte.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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DESTINY DREAMING – Water Breaks Stone

B.O. RECORDS/CONNECTED

Vier Jahre nach ihrem vielbeachteten »Horizons«-Demo karten die Karlsruher DESTINY DREAMING mit ihrer Debutscheibe »Water Breaks Stone« nach. War die Band schon in ihren Anfangstagen erstaunlich souverän zur Sache gegangen, so hat man die Zeit genutzt, um an den vorhandenen Fähigkeiten zu feilen: Es präsentiert sich eine reife Band, die es meisterlich versteht, progressiven Metal dergestalt zu verschnüren, daß er zugleich anspruchsvoll und eingängig klingt. Dabei sticht vor allem Sänger Sascha Kratzer mit seiner exzentrischen Vocalperformance hervor, doch seine Kollegen von der instrumentalen Abteilung verstehen es, ihn nach besten Kräften zu unterstützen, so daß »Water Breaks Stone« ein lückenloses Bild abgibt.

DESTINY DREAMING sind eine der beachtlichsten Newcomer-Formationen aus deutschen Landen, und kein Freund progressiv-saftig-melodischer Klänge sollte einen Listening-Check vergessen. Eine Band mit Perspektive, die uns in den nächsten Jährchen bestimmt noch viel Freude machen wird!

8 Punkte


Stefan „Destiny Beaming“ Glas

 
DESTINY DREAMING im Überblick:
DESTINY DREAMING – Horizons (Demo-Review von 1994 aus Metal Hammer 01/95)
DESTINY DREAMING – Rehearsal Tape 1994 (Demo-Review von 1994 aus Underground Empire 7)
DESTINY DREAMING – Water Breaks Stone (Rundling-Review von 1998 aus Feedback 39)
DESTINY DREAMING – Water Breaks Stone (Rundling-Review von 2000 aus Online Empire 2)
DESTINY DREAMING – News vom 24.09.1998
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