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THE ANCIENT DOOM – In hoc signo vinces

RAFCHILD RECORDS

Nach einer knappen Dekade unter dem immer noch sehr häufig verwendeten, und beliebten Banner ANCIENT, hat sich die Formation aus der chilenischen Hauptstadt endlich dazu entschlossen, auf Nummer Sicher zu gehen, und sich fortan THE ANCIENT DOOM zu nennen. Keine schlechte Idee, auch wenn hinzugefügt werden muß, daß ihr Debutalbum allein durch den Gesang in der Muttersprache ein sehr hohes Maß an Eigenständigkeit aufweist. Zudem auch einen gewissen Hauch Exotik, der die Vorstellung noch interessanter macht.

Derlei Klänge - stilistisch ist man nach wie vor im episch-elegisch angelegten Doom Metal zu Hause - leben zwar an sich in erster Linie von der Intensität ihrer Vorstellung, doch auch dafür verdient das Quintett fraglos Respekt.

Wer allerdings dermaßen viel in die Individualität einer Band investiert, und diese unter allen Umständen und mit einem solchen Willen vorantreibt, wie uns das diese Südamerikaner vorleben, braucht auf das im Albumtitel zitierte, auf den römischen Kaiser Konstantin zurückgehende "Zeichen" nicht mehr länger zu warten. THE ANCIENT DOOM haben nämlich in der Tat so ziemlich alles, das es braucht, um zu siegen!

Cooles Album, an dem es lediglich den leider ein wenig zu sehr in den Hintergrund gemischten Gesang von Alfredo Perez zu bemängeln gibt. Thumbs up!

http://www.facebook.com/theancientdoom

beeindruckend 12


Walter Scheurer

 
THE ANCIENT DOOM im Überblick:
THE ANCIENT DOOM – In hoc signo vinces (Rundling-Review von 2022)
© 1989-2022 Underground Empire


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