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  UE-Home → History → Y-Files »UE« → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → BAKERS PINK – »Bakers Pink«-Review last update: 05.12.2021, 22:14:01  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  BAKERS PINK-Rundling-Review: »Bakers Pink«

Date:  05.01.1994 (created), 06.12.2021 (revisited), 06.12.2021 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  unreleased

Reason:  strangely faded away

Task:  revise

Comment:

Nachdem UNDERGROUND EMPIRE 7 endlich komplett online ist, steht nun die "Nacharbeit" an: Während des Transfers sind nämlich diverse Texte aufgetaucht, die in der gedruckten Ausgabe nicht verwendet werden konnten, so daß sie nun in die "Y-Files" einsortiert werden.

 


 

Hierbei handelt es sich um ein Review, das schlicht vergessen wurde - aus welchem Grund auch immer dies passiert war, sei mal dahingestellt.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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BAKERS PINK – Bakers Pink

EPIC/SONY MUSIC ENTERTAINMENT

BAKERS PINK werden kaum in der Bäckerinnung aufgenommen werden, da die Jungs, die 1989 bereits als THE FRONT Brötchen backten, kaum zu früher Morgenstunde im Mehleimer rühren wollen. Kennt man den Namensursprung, so darf man denn auch gerne Parallelen zum Sound des Quartetts ziehen. BAKERS PINK ist die Farbbezeichnung der Wandfarbe, mit der amerikanische Zellenwände gestrichen wurden, bis man feststellte, daß diese Farbe zu psychischen Schäden der Häftlinge führte. Psychedelisch ist auch das erste Stichwort, welches mir beim Opener ›The Noose, The Flesh & The Devil‹ einfällt. Auf einer düsteren Pianomelodie krächzt ein manisch depressiver Michael Anthony Franano seine philosophischen Ergüsse ins Mikro. Der Sixtieseinschlag ist unüberhörbar und macht sich auch bei härteren Geschossen à la ›Euphoria‹ breit. Mit den beiden ersten Nummern setzen BAKERS PINK auch gleich die Eckpfeiler ihres Freestyle-Flowerpower. Eine äußerst variable Scheibe, deren einziges typisches Merkmal die Abgedrehtheit jedes einzelnen Titels ist. Als Anspieltips gebe ich mal das balladeske ›Watercolours‹, das hitverdächtige ›Euphoria‹ sowie den genialen Abschlußtrack ›Truly, Madly, Deeply‹, der alle Vorzüge in sich vereint, mit auf den Weg.

http://www.michaelfranano.com/

beeindruckend 13


Holger Andrae

 
BAKERS PINK im Überblick:
BAKERS PINK – Bakers Pink (Rundling-Review von 1994)
© 1989-2021 Underground Empire


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