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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → SWEET DISEASE – »Nihil«-Review last update: 05.12.2021, 22:14:01  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  SWEET DISEASE-Rundling-Review: »Nihil«

Date:  1994 (estimated, created), 08.12.2021 (revisited), 08.12.2021 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment: 

Bewertung aus heutiger Sicht:

12

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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SWEET DISEASE – Nihil

OPUS DEI'S LICENCE PRODUCTIONS/WITCHHUNT RECORDS/SPV

Ab und an mal in die Gothic-Ecke zu schielen, kann sehr nützlich sein, denn auch dort gibt es einige innovative Acts. Hier habe ich es mit der Schweizer Band SWEET DISEASE zu tun, die sehr dark klingen. Aber im Gegensatz zu Größen wie SISTERS OF MERCY oder FIELDS klingen unsere Freunde weitaus lebendiger und abwechslungsreicher. Der Gesang klingt wie eine gruftige Ausgabe von XERXES-Frontmann Adrian Moser. Die Songs sind alle sehr unterschiedlich, mal ruhig, mal treibend, mal nervig-noisy, aber immer mit einer gehörigen Portion Melancholie. Für mich gehören SWEET DISEASE ganz eindeutig in die Oberliga der Gothic-Dark Wave-Szene, da sie den Beweis antreten, daß nicht gleich alles, was "gothic" ist, wie die SISTERS klingen muß.

Anspieltips: der flotte Opener ›Adonis‹ und der Titeltrack ›Nihil‹, obwohl sich das gesamte Album hervorragend zum Anspielen eignet. Wen der Drumcomputer nicht nervt und auch etwas mal anderes als nur Metal akzeptiert, findet hier eine wirklich sehr hörenswerte Alternative.

super 15


Ralf Henn

 
SWEET DISEASE im Überblick:
SWEET DISEASE – Nihil (Rundling-Review von 1994)
© 1989-2021 Underground Empire


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Unser Coverkünstler von Ausgabe 44 war Paul Raymond Gregory. Die zugehörige Homepage findet Ihr
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