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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → DEAD CAN DANCE – Â»Into The Labyrinth«-Review last update: 19.09.2021, 21:27:20  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  DEAD CAN DANCE-Rundling-Review: »Into The Labyrinth«

Date:  20.10.1993 (created), 20.09.2021 (revisited), 20.09.2021 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Nach seinem "It's No Metal... But I Like It"-Artikel aus der vorhergehenden Ausgabe, stellte Axel hier erneut unter Beweis, daß er ein eingefleischter DEAD CAN DANCE-Fan ist.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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DEAD CAN DANCE – Into The Labyrinth

4AD/ROUGH TRADE

Mit Zittern und Zabern erwartete ich den Release der neuen DEAD CAN DANCE-CD. Als ich im heimatlichen Rothselberg die Scheibe in die lechzende CD-Spalte schob und darauf mit nervöser Fingertechnik den in diesem Moment glĂŒckselig geheiligten "Play"-Schalter betĂ€tigte, schwebte ich schon wĂ€hrend den ersten vernehmbaren akustischen Schwingungen dem Elyzium entgegen. Oh, ich sage Euch, vernehmet die gar köstlichen Weisen aus dem Morgenland, denn DEAD CAN DANCE sind etwas folkloristischer, sprich orientalischer geworden. Aber auch ein altes irisches Volkslied hat den Weg auf dieses Album gefunden. Dieses Lied mit Namen â€șThe Wind That Shakes The Barleyâ€č ist eines der feinfĂŒhligsten Songs, die ich im Leben gehört habe. Doch auch die anderen Songs sind absolut begnadet und sprengen jeden gewöhnlichen Rahmen. â€șThe Ubiquitous Mr. Lovegroveâ€č, â€șThe Carnival Is Overâ€č und â€șTell Me About The Forestâ€č sind die Lieder, die Brendan darbietet und die vor AtmosphĂ€re nur so strotzen. Doch sein ultimatives Meisterwerk auf dieser CD ist das gewaltige, epochale Epos â€șHow Fortunate The Man With Noneâ€č, welches MaßstĂ€be setzt. Dieses Album ist eigentlich jedem Mensch zu empfehlen. Da sich aber nur ein winzger Bruchteil von den fĂŒnf Milliarden zu den Toleranties zĂ€hlt, wĂŒnsche ich denjenigen dennoch gute Unterhaltung. Zu sagen wĂ€re noch, daß ich die Götter vor zwei Wochen im Ludwigsburger "Forum" leibhaftig erleben durfte. Ich erlebte zum erstenmal auf einem Konzert eine Reise in fremde Dimensionen der unbeschreiblichen KlĂ€nge. Solche Eisberge sind mir noch nicht mal bei RUSH den Buckel runtergeströmt. Und obwohl Brendan Perry aussieht wie Robin Williams (The Fisher King) und Lisa Gerrard bei manchen anderen UNDERGROUND EMPIRE-Mitschreibern Kopfschmerzen verursachte (klar, bei dieser 10-Oktaven-Stimme! - der sich angesprochen fĂŒhlende...), habe ich allen Unkenrufen zum Trotze das beste Konzert meines Lebens gesehen. Ich bemitleide jeden, der das Ereignis verpaßt hat. Aber verzagt nicht! Hilfe naht in Form der neuen CD. Kauft Sie und werdet JĂŒnger! Wiedersehn!!!

http://www.deadcandance.com/

genial 19


Axel Westrich

 
DEAD CAN DANCE im Überblick:
DEAD CAN DANCE – Into The Labyrinth (Rundling)
DEAD CAN DANCE – UNDERGROUND EMPIRE 6-"It's No Metal... But I Like It"-Artikel
siehe auch: Musik von DEAD CAN DANCE in einer Episode der fĂŒnften Staffel der TV-Serie "Miami Vice"
andere Projekte des beteiligten Musikers Lisa Gerrard:
siehe auch: Lisa Gerrard als Gast beim Auftritt von Klaus Schulze beim "Night Of The Prog III"-Festival
siehe auch: Lisa Gerrard komponiert mit Hans Zimmer einen Song fĂŒr den Film "King Arthur"
siehe auch: Lisa Gerrard kooperiert mit Hans Zimmer beim Soudtrack fĂŒr "Gladiator"
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