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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → WISHING WELL (D) – »Demo 1992«-Review last update: 09.12.2022, 21:16:33  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  WISHING WELL (D)-Demo-Review: »Demo 1992«

Date:  05.01.1994 (created), 30.04.2021 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Das Info von WISHING WELL zeigte extakt jene Version des Logos, wobei die Färbung von dem verwendeten pergamentartigen Papier herrührte und bei dem wir heuer lediglich die Buchstaben etwas hervorgehoben haben. Ebenfalls auf dem Deckblatt des Infos war die Zeichnung mit den Hexen zu sehen - was auf einen gewissen schrägen Humor der Band hinwies; vor allem wenn man bedenkt, daß WISHING WELL eine Sängerin hatten. Daher haben wir diesen Ausschnitt nun auch unter das Review gesetzt.

Leider ist das Info ansonsten eher schmächtig bestückt, dochh immerhin erfahren wir die Namen der Musiker: Tina Thormählen (v), Tomy Lebherz (g), Oli Hahn (g), Jürgen Scheib (b) und Silly Ibba (d) hatten das Tape im Juli 1992 im Düsseldorfer "Joswig-Ton-Studio" aufgenommen. Etwas Wühlen im Internet bringt uns die Information, daß Tina, Jürgen und Oli zuvor schon bei einer Band namens APYRON gespielt hatten.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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WISHING WELL (D)-Logo

Demo 1992

WISHING WELL (D)-Bandphoto

Der FREE-Klassiker »Wishing Well« wurde durch Gary Moores verflixt gelungene Coverversion in der Heavy-Szene gesellschaftsfähig gemacht. Nun haben wir es hier mit einem Heavy Rock-Quintett aus Fürth zu tun, das sich nach jenem FREE-Track benannt hat. Passend, denn aufgrund der Qualitäten, die WISHING WELL zeigen, sollte man ihnen wirklich alles Gute wünschen, so daß sie noch ein paar Jährchen weitermachen können. Sicher, die leicht groovige Musik von WISHING WELL ist keine Revolution, sondern vielmehr konventioneller, aber nicht altbacken wirkender Heavy mit Power. Vorzüge haben WISHING WELL viele, sehr viele sogar! Angefangen beim knackigen Rhythmus über die mächtigen Gitarren bis hin zum Gesang. Für diese Position haben WISHING WELL in Tina Thormählen eine exzellente Stimme gefunden, bissig, doch zu Emotionen fähig und stets sehr ausdrucksstark. Keine Stimme, die nur zwischen seichtem Gewäsch und hysterischen Schreien hin- und herflippt und damit tierisch abnervt, wie beispielsweise die Fräulein Pesch der Neuzeit. Tina sorgt dafür, daß trotz der Eingängigkeit die Stücke niemals oberflächlich werden. Mit diesen Elementen paddelt man souverän durch die vier Stücke des aktuellen WISHING WELL-Demos, welches Freunden des kraftvollen Power Rocks ohne Klischees zwecks Antesten empfohlen sei. Das Tape für 10,- DM bei:


Stefan Glas

WISHING WELL [D]-Design

 
WISHING WELL (D) im Überblick:
WISHING WELL (D) – Demo 1992 (Demo-Review von 1994)
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