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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → THRESHING SLEDGE – »Apathetic Death«-Review last update: 20.11.2022, 22:24:48  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  THRESHING SLEDGE-Demo-Review: »Apathetic Death«

Date:  10.06.1993 (created), 26.03.2021 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Häßlich und grottenschlecht - das sind die einzigen Worte, die mir einfallen, um den Output von THRESHING SLEDGE zu beschreiben. Die Musik war einfach katastrophaler Thrash, der jede Spur von Talent vermissen ließ, und das Cover ist miserabel gezeichnet, daß es seinesgleichen sucht. Das Logo vermittelt davon einen Eindruck - und da hier wirklich auch kein Filter oder größeres Wunder etwas lindern konnte, habe ich die bessere von beiden "Logo"-Varianten für die Onlineversion des Reviews gewählt. Im gedruckten Heft sollte das Review natürlich ohne Logo auftauchen.

Brüller und Klampfer Branthat übrigens schon vor Ewigkeiten eine Seite für die Band ins Netz gestellt, auf der es auch - *schauder* - einige Hörproben gibt:

http://www.festersbrain.com/threshingsledge.htm

Immerhin gibt es dort einen Neuentwurf des »Apathetic Death«-Covers inklusive eines neuen Logos, wobei letzteres durchaus passabel aussieht. Auf der Seite erfährt man, daß er mit Bassist Chris tatsächlich an neuem THRESHING SLEDGE-Material arbeiten würde - was sich wohl aber nie materialisiert hat.

Am bekanntesten von den THRESHING SLEDGE-Musikern, zu denen ansonsten noch Drummer Keith zählte, wurde aber Gitarrist Keith: Er trat in der MTV-Oberspacko-Show "Jackass" sowie dem Nachfolge-Dünnpfiff "Viva La Bam" unter dem Alias "Rake Yohn" auf.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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THRESHING SLEDGE-Logo

Apathetic Death

Der Name THRESHING SLEDGE paßt zur Musik wie die berühmte Faust aufs Auge. Auf insgesamt acht Tracks werden die Gitarren gequält, die Felle verdroschen, sowie Kehle ausgeschriehen und das gar nicht mal so schlecht. Was habe ich aufgehorcht, als an einer Stelle für wenige Augenblicke ein Akustikpart ertönte. Doch gibt es unter den amerikanischen Landsmännern immer noch wesentlich bessere Bands als THRESHING SLEDGE, die sich dem Prügelthrash verschrieben haben (EPIDEMIC oder GAMMACIDE, um nur zwei von vielen zu nennen). Leider kam das THRESHING SLEDGE-Demo ohne Info, so daß ich Euch nur verraten kann, daß das »Apathetic Death«-Demo (Farbcover plus Texte) in Deutschland für 15,- DM beim TISCH & CHRISTO-Vertrieb erhältlich ist.


Heiko Simonis

 
THRESHING SLEDGE im Überblick:
THRESHING SLEDGE – Apathetic Death (Demo-Review von 1994)
© 1989-2022 Underground Empire


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