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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → SQUEALING WITH DELIGHT – Â»Demo 1993«-Review last update: 04.05.2021, 22:23:21  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  SQUEALING WITH DELIGHT-Demo-Review: »Demo 1993«

Date:  08.01.1994 (created), 18.02.2021 (revisited), 18.02.2021 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Der Gegenbeweis fĂŒr die Behauptung, daß Metalschreiberlinge nur verkappte Musiker sind, die aber leider nicht gut genug waren. :-)

Andererseits ist es erstaunlich, daß bei und fĂŒr die Band Leute mit Kenntnisse in Publizistik aktiv waren, man heuer aber dennoch fast keine Infos ĂŒber die Band im Internet findet. Also wollen wir mal die angedeutete Bandhistorie aus dem Review nun mittels des Bandinfos auffetten: Es begann also am Pfingsten 1987 mit Gitarrist Markus Rotter und Bassist Gert Graml, bei dem es sich um den besagte ALIVE-Schreiber handelte. Es folgten Besetzung- und Bandnamenswechsel, bevor im MĂ€rz 1990 in Gert Meyer der passende SĂ€nger gefunden wurde. Im Oktober 1992 kam schließlich Wolfgang "Wombl" Höhn als Drummer hinzu. Diese Tape, das wohl das einzige von SQUEALING WITH DELIGHT bleiben sollte, wurde im MĂ€rz 1993 auf einem 4-Spur-Rekorder von Joe Brugger von STRAWBERRY SPRING in anderthalb Tagen aufgenommen.

Außerdem: Das Logo der Band wurde von Michael Schindler von "Dragon Design" entworfen, der uns das Cover von Ausgabe 37 gestiftet hat.

Und jetzt dĂŒrft Ihr alle mal wonnig quieken...

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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SQUEALING WITH DELIGHT-Logo

Demo 1993

Eine Kollegen-Band. Also wieder echtes Gefahrengebiet, verminte Zone, "Do not enter! Trespassers will be grilled at the stake!". Aber alle Warnung nĂŒtzt nichts, denn da muß man einfach durch, wie einer meiner Physio-Profs zu sagen beliebte. ALIVE!-Schreiber Gert Graml greift bei SQUEALING WITH DELIGHT in die vier Saiten und sein Chefchen Stefan Moises ist das Kontaktgebiet fĂŒr die Band. Nach dem Motto "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" nĂ€here ich mich der Band wie ein Elefant in selbigem Laden.

Die freudigen Quieker, die sich als Standort die gĂŒldene Mitte zwischen Augsburg und NĂŒrnberg ausgesucht haben, sind schon eine ganze Zeit zugange. Pfingsten 1987 fiel der Startschuß, und nach und nach komplettierte sich das Puzzle, bis man im Oktober 1992 zur derzeitigen Besetzung kam. Ein halbes Jahr spĂ€ter knöpfte man sich einen 4-Spurler vor und hielt vier Songs fĂŒr die Ewigkeit fest. Herausgekommen ist metallische Musik, die sich nicht so recht in eine Schublade packen lĂ€ĂŸt, so daß ich stattdessen, einige Adjektive los werden will, als da wĂ€ren: "melodisch", "straight-ahead", "kraftvoll", "wohltemperiert". Ansonsten sind sich SQUEALING WITH DELIGHT ihrer Muttersprache bewußt, und so trĂ€gt â€șVergangene Zeitenâ€č einen deutschen Titel plus ebensolchen Refrain, und â€șDas letzte Gedichtâ€č ist gleich komplett in Deutsch verfaßt. Ansonsten geht es textlich zum Beispiel um die Isolation und AnonymitĂ€t in der heutigen Gesellschaft (â€șGet Yourself A Numberâ€č). Auch die anderen Texte beweisen Niveau und Geist. Scheint also eine Band zu sein, die sich Gedanken macht und ihr Gehirn nicht schon in vivo der Uni Mainz fĂŒr den HirnprĂ€p-Kurs zur VerfĂŒgung gestellt hat. NatĂŒrlich mehr als erfreulich. Da gleiches auch fĂŒr die Musik gilt, auch wenn sie definitiv nicht leicht verdaulich ist, gebe ich hiermit eine "Kann-Empfehlung" aus. Wer diese wahrnehmen will, schreibe an:


Stefan Glas

 
SQUEALING WITH DELIGHT im Überblick:
SQUEALING WITH DELIGHT – Demo 1993 (Demo)
© 1989-2021 Underground Empire


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Unser CoverkĂŒnstler von Ausgabe 38 war Eric Philippe. Die zugehörige Homepage findet Ihr
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