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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → RICOCHET (D, Hamburg) – »Welcome To Teartown«-Review last update: 18.06.2022, 10:01:29  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  RICOCHET (D, Hamburg)-Demo-Review: »Welcome To Teartown«

Date:  05.01.1994 (created), 02.09.2020 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

RICOCHET wurden 1989 als Schülerband unter dem Namen ET CETERA gegründet. Damals waren in Sänger Dennis Helm und Gitarrist Eric Förster noch zwei andere Musiker an Bord. 1991 kamen Karl-René Jobig (v) und Markus Karrer (g) als Nachfolger zu Sören Hückel (b), Björn Tiemann (k) und Jan Keimer (d), und die Band benannte sich in RICOCHET um. Im Herbst 1992 erschien die selbstproduzierte Single mit den Songs ›The Edge‹ und ›Sunset‹. Kurze Zeit später stürzte man sich erneut für einen einzigen Tag ins Studio, um die zehn Songs von »Welcome To Teartown« live einzuspielen.

Bis zum ersten Album »Among The Elements« stieg Markus wieder aus, und Heiko Holler wurde neuer Gitarrist bei RICOCHET. 2005 erschien ein weiteres Album, »Zarah - A Teartown Story«, doch dann verliert sich die Spur der Band - bis vor etwa vier Jahren, als RICOCHET mit neuer Besetzung wieder auftauchten. Am 1. Februar dieses Jahres ließ die Band uns via Facebook wissen, daß sie ihr neues Album aufnehmen.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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RICOCHET (D, Hamburg)-Logo

Welcome To Teartown

RICOCHET (D, Hamburg)-Photo

Eine erstaunlich professionelle Truppe sind RICOCHET [Name eines spitzenmäßigen Thrillers (übrigens mit John Lithgow) - Red.]. Der Stil tendiert eher in die Artrock-Richtung als ins Metallische. Dennoch sind RICOCHET etwas straighter als ProgRocker wie CHANDELIER oder EVERON. Das Tape besitzt zehn Tracks und somit deutlich Überlänge und besticht ebenso durch einen CD-reifen Sound. Ein sehr gutes Tape mit Supermusikern und auch starken Songs. Leider gefällt mir persönlich der Gesang nicht immer so gut, wie das zum Beispiel bei CHANDELIER der Fall ist. Ist eben Geschmackssache. Sonst gibt es wirklich nichts ausszusetzen. Die Songs sind zwischen dreieinhalb und neun Minuten lang und sind perfekt arrangiert. Für Leute, die auch gemäßigtere Töne akzeptieren, sehr empfehlenswert. Preis: 15,- DM bei:

http://www.teartown.com/


Ralf Henn

 
RICOCHET (D, Hamburg) im Überblick:
RICOCHET (D, Hamburg) – Welcome To Teartown (Demo-Review von 1994)
RICOCHET (D, Hamburg) – Zarah - A Teartown Story (Do It Yourself-Review von 2006)
andere Projekte des beteiligten Musikers Björn Tiemann:
Soundcheck: Lenny Wolf's KINGDOM COME-Album »Too« im "Soundcheck Heavy, oder was!? 54" auf Platz 27
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