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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → PSYRON – »Psychoman II«-Review last update: 20.05.2022, 17:47:01  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  PSYRON-Demo-Review: »Psychoman II«

Date:  05.01.1994 (created), 15.08.2020 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

PSYRON wurden von Drummer Oliver Kirste und Klampfer Torsten Rodran gegründet, zu denen Anfang/Mitte 1990 dann der zweite Gitarrist Herbert Brehmer und Bassist Olaf Böhm kamen. Anfang 1991 sollte Lothar Lachetta als Sänger die Band komplettieren. Nach einer ersten 4-Spur-Aufnahme wurde Mitte 1992 das zweite Demo »Psychoman II« aufgenommen.

Für PSYRON ging es weiter: 1994 trennte man sich von Drummer Oliver und Gitarrist Herbert. Als Ersatz kamen Thomas Tretow (g) und Thomas Wildelau (d) ins Spiel, so daß die Lübecker Formation im November 1996 im Proberaum ein weiteres Demo mit dem Titel »The Snail And The Pageboy« aufnahmen. Doch das waren die letzten Nachrichten von PSYRON.

So bleibt lediglich noch anzumerken, daß Oliver Kirste auch mal bei SUBCUTANE getommelt haben soll. Der interessanteste Zeitgenosse ist allerdings besagter Thomas Tretow, der später nicht nur bei STURM und VIOLENCE UNLEASHED gespielt hatte, sondern auch den TWILIGHT-Vertrieb gründete, der im ersten Jahrzehnt des neuen Millenniums viele Scheiben vertrieben hatte.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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PSYRON-Logo

Psychoman II

PSYRON-Bandphoto

Power'n'Speed from the north ist angesagt. Der »Psychoman II« von PSYRON zeigt sich in dieses Gewand gehüllt. Ein Demo, das bereits Mitte 1992 eingespielt wurde, zu einem Zeitpunkt, als die Band etwa eineinhalb Jahr zum kompletten Line-up gefunden hatte. Sieht man mal davon ab, daß man sich meist mit dem Uptempo abgibt und recht heavy klingt, flechtet man auch gerne diverse Akustikparts ein, was die Musik abwechslungsreicher macht. Etwas verwirrend, aber auch ziemlich witzig ist die Tatsache, daß man auf dem Cover und dem Kassettenaufkleber für jeden Song jeweils andere Spielzeiten angegeben hat, die teilweise um mehr als zwei Minuten differieren. Stoppt man, neugierig geworden, die Zeit mit, so stellt man fest, daß keine der beiden Zeiten stimmt.

Ein gutes zweites Demo von PSYRON, find' ich irgendwie echt okay. Keine Offenbarung zwar, macht aber neugierig auf mehr. Wer sich den zweiten Psychognom in seine Sammlung stellen will, schicke zehn Taler an:


Stefan Glas

 
PSYRON im Überblick:
PSYRON – Psychoman II (Demo-Review von 1994)
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