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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → THE PACK OF POODLES – »Hi-Tracks«-Review last update: 12.08.2022, 06:52:50  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  THE PACK OF POODLES-Demo-Review: »Hi-Tracks« & »Greetings From Oerlikon« & »Covers« & »Prototapes« & »Suburban Basement Guerillas«

Date:  08.01.1994 (created), 24.07.2020 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Valentin Tscharner, Sänger und Akustikklampfer von THE PACK OF POODLES, war sich wohl bewußt, daß die Pudelklänge kaum in ein Metalmagazin passen würden, denn er sagte, daß ich die Tapes notfalls als Einlage ins Privatarchiv ansehen solle. Dennoch, das Werk von ihm, Gitarrist Maurizio Sartori, Bassist Chris Tscharner und Drummer Mauro Peduzzi gefiel trotz seiner Metalinkompatibilität. Und den Rekord für die meisten Tapes in einem Review dürften sie auch halten.

Etwas verwirrend stellt sich indes die Einsortierung der Band dar, denn im Logo ist eindeutig "THE PACK OF POODLES" zu lesen, doch im Info wird lediglich von "PACK OF POODLES" gesprochen. Das war wohl der Grund, weshalb ich die Band unter "p" einsortierte. Doch heuer wollen wir etwas päpstlicher sein, denn das "the" im Logo kann man nicht wegdiskutieren. Da wir den bestimmten Artikel im Bandnamen beim Sortieren mit einbeziehen, landet das Pudelrudel im digitalen Demohunderennen einige Positionen weiter hinten.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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THE PACK OF POODLES-Logo

Hi-Tracks

&

Greetings From Oerlikon

&

Covers

&

Prototapes

&

Suburban Basement Guerillas

THE PACK OF POODLES-Bandphoto

Ein Pack von Pudeln schickte mir neulich einen Pack von Demokassetten rüber. Denen ist ganz offensichtlich zu Ohren gekommen, daß wir viel zu wenig Arbeit haben... Besonders auffällig bei den Schweizern ist der Fave für nachgespielte Sachen. So hat man zwischendrin gleich mal ein ganzes Tape mit ausschließlich Coverversionen eingespielt, wobei man bei Ray Charles und Cat Stevens anfängt, vor den ROLLING STONES nicht haltmacht und schließlich bei Mister Chastain endet, was sicherlich zeigt, welche Bandbreite in Sachen Einflüsse die Pudel in Anspruch nehmen können. Doch auch auf den anderen Tapes findet man Coverversionen, wie beispielsweise auf dem aktuellsten Tape ›Lady In Black‹ von URIAH HEEP oder ›Wish You Were Here‹ von PINK FLOYD. Daher hat es für mich auch mehr den Anschein, als seien PACK OF POODLES eher als Cover-/Tanzmusikband anzusehen, die jedoch auch eigene Stücke zum besten gibt. Daß die Band enorm viel live spielt, merkt man an der Sicherheit und Lockerheit, mit der man die Songs präsentiert. Es rockt, rollt, groovt, movt, swingt, klingt, daß es eine wahre Freude ist. Wer sich das mal selbst anhören möchte, kriegt die Tapes für 10.- sFr. pro Stück. Coole Band, jedoch wohl kaum zum Underground gehörig. Macht ja nichts.


Stefan Glas


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