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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → THE PACK OF POODLES – Â»Hi-Tracks«-Review last update: 08.10.2020, 20:46:40  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  THE PACK OF POODLES-Demo-Review: »Hi-Tracks« & »Greetings From Oerlikon« & »Covers« & »Prototapes« & »Suburban Basement Guerillas«

Date:  08.01.1994 (created), 24.07.2020 (revisited), 24.07.2020 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Valentin Tscharner, SĂ€nger und Akustikklampfer von THE PACK OF POODLES, war sich wohl bewußt, daß die PudelklĂ€nge kaum in ein Metalmagazin passen wĂŒrden, denn er sagte, daß ich die Tapes notfalls als Einlage ins Privatarchiv ansehen solle. Dennoch, das Werk von ihm, Gitarrist Maurizio Sartori, Bassist Chris Tscharner und Drummer Mauro Peduzzi gefiel trotz seiner MetalinkompatibilitĂ€t. Und den Rekord fĂŒr die meisten Tapes in einem Review dĂŒrften sie auch halten.

Etwas verwirrend stellt sich indes die Einsortierung der Band dar, denn im Logo ist eindeutig "THE PACK OF POODLES" zu lesen, doch im Info wird lediglich von "PACK OF POODLES" gesprochen. Das war wohl der Grund, weshalb ich die Band unter "p" einsortierte. Doch heuer wollen wir etwas pÀpstlicher sein, denn das "the" im Logo kann man nicht wegdiskutieren. Da wir den bestimmten Artikel im Bandnamen beim Sortieren mit einbeziehen, landet das Pudelrudel im digitalen Demohunderennen einige Positionen weiter hinten.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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THE PACK OF POODLES-Logo

Hi-Tracks

&

Greetings From Oerlikon

&

Covers

&

Prototapes

&

Suburban Basement Guerillas

THE PACK OF POODLES-Bandphoto

Ein Pack von Pudeln schickte mir neulich einen Pack von Demokassetten rĂŒber. Denen ist ganz offensichtlich zu Ohren gekommen, daß wir viel zu wenig Arbeit haben... Besonders auffĂ€llig bei den Schweizern ist der Fave fĂŒr nachgespielte Sachen. So hat man zwischendrin gleich mal ein ganzes Tape mit ausschließlich Coverversionen eingespielt, wobei man bei Ray Charles und Cat Stevens anfĂ€ngt, vor den ROLLING STONES nicht haltmacht und schließlich bei Mister Chastain endet, was sicherlich zeigt, welche Bandbreite in Sachen EinflĂŒsse die Pudel in Anspruch nehmen können. Doch auch auf den anderen Tapes findet man Coverversionen, wie beispielsweise auf dem aktuellsten Tape â€șLady In Blackâ€č von URIAH HEEP oder â€șWish You Were Hereâ€č von PINK FLOYD. Daher hat es fĂŒr mich auch mehr den Anschein, als seien PACK OF POODLES eher als Cover-/Tanzmusikband anzusehen, die jedoch auch eigene StĂŒcke zum besten gibt. Daß die Band enorm viel live spielt, merkt man an der Sicherheit und Lockerheit, mit der man die Songs prĂ€sentiert. Es rockt, rollt, groovt, movt, swingt, klingt, daß es eine wahre Freude ist. Wer sich das mal selbst anhören möchte, kriegt die Tapes fĂŒr 10.- sFr. pro StĂŒck. Coole Band, jedoch wohl kaum zum Underground gehörig. Macht ja nichts.


Stefan Glas


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