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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → OSSUARY (US, MN) – Â»Falling To The Pits«-Review last update: 25.10.2020, 22:24:51  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  OSSUARY (US, MN)-Demo-Review: »Falling To The Pits«

Date:  05.01.1994 (created), 20.07.2020 (revisited), 20.07.2020 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Nope - das unleserlichste Logo sollte zwei Seiten weiter bei PSY-WAR folgen. Dennoch habe ich mich bemĂŒht, durch etwas farbliche Hervorhebung die "Buchstaben" von dem restlichen Gekrakel abzuheben. Leserlicher sollte ĂŒbrigens auch das Logo von OSSUARY INSANE nicht werden, jenem Namen, unter dem die Band ab 1995 firmierte. Aber immerhin hatten wir das ausschweifende Gestrichels im gedruckten Heft genutzt, um in die FreirĂ€ume den Demotitel in zwei Portionen zu positionieren.

Erstaunlicherweise sollte die Band kurz vor der Erweiterung ihres Namens noch ein Demo mit dem fast identischen Titel »Fallen To The Pits« veröffentlichen. Allerdings war dann Bassist Jeff Olson nicht mehr an Bord. Auf »Falling To The Pits« nannten sich die anderen Musiker ĂŒbrigens auch noch bei ihrem bĂŒrgerlichen Namen: Kris Jacobsen (v, g), Chad Hanson (g) und Jason Weber (d), wĂ€hrend die kruden Pseudonyme erst spĂ€ter aufkamen.

Doch letzten Endes ĂŒberstrahlt in Bezug auf diese Band ein Gesichtspunkt alle anderen: NĂ€mlich daß Kris und etliche der spĂ€teren OSSUARY INSANE-Musiker spĂ€ter bei der Faschocombo WEST WALL spielten. Von mieser Mucke legte man also den Weg zu verdrehten Weltanschauungen zurĂŒck.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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OSSUARY (US, MN)-Logo

Falling To The Pits

OSSUARY (US, MN)-Bandphoto

Mein lieber Schwan, wenn das mal nicht ein brandheißer AnwĂ€rter auf das unleserlichste Logo des Jahres ist... Um Euch von Euren Entzifferungsversuchen zu erlösen, möchte ich hiermit das RĂ€tsel lösen, indem ich sage, daß dieses Quartett OSSUARY heißt. Tröstet Euch, ich hĂ€tte es auch nicht rausgekriegt, wenn nicht in beiliegendem Infoblatt der Bandname in ganz normaler, biederer Schreibmaschinenschrift gestanden hĂ€tte. Dementsprechend liegt auch der Schluß, daß OSSUARY Death Metal spielen, nicht mehr weit - verdammt extremen Death Metal, hart an der Grindgrenze, wie ich hinzufĂŒgen möchte. Außerdem muß man feststellen, daß OSSUARY wie Tausende andere Bands klingen, aber andererseits ihre Sache auch nicht unbedingt schlecht machen. Also wieder eines jener Demos, die nichts Neues bieten, aber auch nicht gotterbĂ€rmlich mies sind. Ich persönlich brauche dieses Teil nicht. Wenn Ihr fĂŒr Euch eine andere Entscheidung getroffen habt, schreibt an:

http://ossuaryinsane.tripod.com/oi.html


Stefan Glas

 
OSSUARY (US, MN) im Überblick:
OSSUARY (US, MN) – Falling To The Pits (Demo)
unter dem spÀteren Bandnamen OSSUARY INSANE:
OSSUARY INSANE – Demonize The Flesh (Rundling)
OSSUARY INSANE – News vom 02.11.2005
OSSUARY INSANE – News vom 02.11.2005
OSSUARY INSANE – News vom 03.02.2007
andere Projekte des beteiligten Musikers Kris June "K.S./Cantor Celebrant/Celebrant Contagion/Kringle/Krispy" Jacobsen:
siehe auch: Kris "Kringle" Jacobsen begeht am 25. Juni 2011 Selbstmord
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