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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → OSSUARY (US, MN) – »Falling To The Pits«-Review last update: 20.11.2022, 22:24:48  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  OSSUARY (US, MN)-Demo-Review: »Falling To The Pits«

Date:  05.01.1994 (created), 20.07.2020 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Nope - das unleserlichste Logo sollte zwei Seiten weiter bei PSY-WAR folgen. Dennoch habe ich mich bemüht, durch etwas farbliche Hervorhebung die "Buchstaben" von dem restlichen Gekrakel abzuheben. Leserlicher sollte übrigens auch das Logo von OSSUARY INSANE nicht werden, jenem Namen, unter dem die Band ab 1995 firmierte. Aber immerhin hatten wir das ausschweifende Gestrichels im gedruckten Heft genutzt, um in die Freiräume den Demotitel in zwei Portionen zu positionieren.

Erstaunlicherweise sollte die Band kurz vor der Erweiterung ihres Namens noch ein Demo mit dem fast identischen Titel »Fallen To The Pits« veröffentlichen. Allerdings war dann Bassist Jeff Olson nicht mehr an Bord. Auf »Falling To The Pits« nannten sich die anderen Musiker übrigens auch noch bei ihrem bürgerlichen Namen: Kris Jacobsen (v, g), Chad Hanson (g) und Jason Weber (d), während die kruden Pseudonyme erst später aufkamen.

Doch letzten Endes überstrahlt in Bezug auf diese Band ein Gesichtspunkt alle anderen: Nämlich daß Kris und etliche der späteren OSSUARY INSANE-Musiker in der Folgezeit bei der Faschocombo WEST WALL spielten. Von mieser Mucke legte man also den Weg zu verdrehten Weltanschauungen zurück.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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OSSUARY (US, MN)-Logo

Falling To The Pits

OSSUARY (US, MN)-Bandphoto

Mein lieber Schwan, wenn das mal nicht ein brandheißer Anwärter auf das unleserlichste Logo des Jahres ist... Um Euch von Euren Entzifferungsversuchen zu erlösen, möchte ich hiermit das Rätsel lösen, indem ich sage, daß dieses Quartett OSSUARY heißt. Tröstet Euch, ich hätte es auch nicht rausgekriegt, wenn nicht in beiliegendem Infoblatt der Bandname in ganz normaler, biederer Schreibmaschinenschrift gestanden hätte. Dementsprechend liegt auch der Schluß, daß OSSUARY Death Metal spielen, nicht mehr weit - verdammt extremen Death Metal, hart an der Grindgrenze, wie ich hinzufügen möchte. Außerdem muß man feststellen, daß OSSUARY wie Tausende andere Bands klingen, aber andererseits ihre Sache auch nicht unbedingt schlecht machen. Also wieder eines jener Demos, die nichts Neues bieten, aber auch nicht gotterbärmlich mies sind. Ich persönlich brauche dieses Teil nicht. Wenn Ihr für Euch eine andere Entscheidung getroffen habt, schreibt an:

http://ossuaryinsane.tripod.com/oi.html


Stefan Glas

 
OSSUARY (US, MN) im Überblick:
OSSUARY (US, MN) – Falling To The Pits (Demo-Review von 1994)
unter dem späteren Bandnamen OSSUARY INSANE:
OSSUARY INSANE – Demonize The Flesh (Rundling-Review von 2000)
OSSUARY INSANE – News vom 02.11.2005
OSSUARY INSANE – News vom 02.11.2005
OSSUARY INSANE – News vom 03.02.2007
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