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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → ODDAMEATR – »Demo 1993«-Review last update: 20.11.2022, 22:24:48  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  ODDAMEATR-Demo-Review: »Demo 1993«

Date:  10.06.1993 (created), 10.07.2020 (revisited), 10.05.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Ein harter Brocken nun auch für mich, dieses "Extra-Info" zu schreiben, denn ich habe weder Demo noch irgendwelche Korrespondenz mit der Band. Ich vermute mal, daß dies daran liegt, daß Holger dieses Tape direkt zugeschickt bekommen hatte. Somit bleibt mir heuer nur eine grottenschlechte Kopie des Logos auf den damaligen Scanvorlagen, die ich heuer zumindest mal so bearbeitet habe, daß man mehr als nur eine willkürliche Ansammlung von Pixeln erkennt.

Auch das Veröffentlichungsjahr des Demo kann ich nur schätzen. Da Holgers Review aber schon in einer Textsammlung von Mitte 1993 enthalten war, halte ich das Jahr 1993 für wahrscheinlich.

Allerdings gibt es auf YouTube ein Video von dem Song ›Kings Of Nowhere‹, bei dem die Rede von einem Demo aus dem Jahr 1994 ist. Ob es sich dabei um ein weiteres Demo handelt oder dem dortigen Autor genauso präzise Informationen vorgelegen haben, sei mal dahingestellt. Zwar hält sich meine Begeisterung für den dort als "Smash hit single" titulierten Song arg in Grenzen, aber es dürfte so ziemlich die einzige Spur sein, die man heute von ODDAMEATR im Internet findet.

https://youtu.be/hSinmP3k31g

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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ODDAMEATR-Logo

Demo 1993

Hubbsa, ein echt harter Brocken für meine arg geplagten Lauschlöffel! ODDAMEATR (was immer das heißen mag) machen es dem Hörer nicht gerade einfach. Das in Miami ansässige Trio listet Einflüsse von RUSH bis SLAYER in der Bio auf, was ich nach mehrmaligem Durchlauf dieses Sixpacks auch akzeptieren kann. Sehr komplexer Thrash mit unbeschreiblich vielen Breaks. Ich bin ja nun abgefahrenen Songstrukturen wahrlich nicht abgeneigt, aber aus irgendwelchen Gründen finde ich zu ODDAMEATR einfach keinen Zugang. Das mag zum einen am sehr rohen Sound liegen, zum anderen sicherlich auch am Gesang, den sich die drei Musiker teilen. Musikalisch sind die Jungs absolut auf der Höhe und dürften den meisten hier reviewten Musikern locker das Wasser reichen können, aber es hapert am Songwriting. Die einzelnen Parts wirken gefühllos aneinandergereiht, so daß der Funke nur kurz aufflackert, nicht aber überspringt. Progressivfans sollten den Namen schon mal vormerken und hoffen, daß die Jungs in absehbarer Zeit einen vernünftigen Sänger finden und sich die Zeit nehmen, die guten Parts in sinnvoller Reihenfolge zusammenzusetzen. Wer so lange nicht warten möchte, schicke 6 Dollar an:


Holger Andrae

 
ODDAMEATR im Überblick:
ODDAMEATR – Demo 1993 (Demo-Review von 1994)
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