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”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  LIBERTY BELLE-Demo-Review: »Demo 1992«

Date:  05.01.1994 (created), 04.05.2020 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Die Wurzeln von zwei der LIBERTY BELLE-Musiker reichen weit zurück: Sänger Uwe "Titschy" Kaufmann und Gitarrist Thomas Schicht spielten bei CARDINAL SIN - und zwar jene Band, die mit dem Song ›Get Out‹ auf dem »Iron Tyrants III - The European Blitz«-Sampler stand, die ebenfalls aus Braunschweig stammte und Ende 1987 aufgelöst wurden.

Anschließend starteten die beiden LIBERTY BELLE, als sie den SIN CITY-Bassisten Heiko "Hitte" Lütkemüller zu sich locken konnten. Allerdings mußten man mehr als zwölf Monate suchen, bevor man 1989 in dem 20-jährigen Marco Niemann einen Gitarristen fand.

Für ihr Logo hatten LIBERTY BELLE eine auch damals schon relativ gebräuchliche Schriftart gewählt, so daß ich sie kurzerhand nachbaute - und zusätzlich noch einen kleinen Outline-Schatten dranbaute; exakt dieses Design haben wir für die Online-Version des Reviews nun aus der alten Datei wiederbelebt.

Ein Bandphoto hatten LIBERTY BELLE nicht mitgeschickt, so daß ich lediglich aus einem beiliegenden kopierten Zeitungsartikel aus Photodokument hätte abscannen können. Doch da gabe es noch ein knifflig gefaltetes Blatt, das zusätzlich in die Kassettenhülle gestopft wurde. Auf diesem befand sich die unten zu sehende coole Karrikatur, die mit "Thomi - Hitte - Berti - Marco" untertitelt war; also sollte "Berti" wohl - nach dem Ausschlußprinzip ermittelt - Sänger Uwe sein.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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LIBERTY BELLE-Logo

Demo 1992

LIBERTY BELLE-Karrikatur

Was will uns die Glotze immer weismachen? Ach ja, jetzt fällt's mir wieder ein: "...voller Saft und Kraft...!" So oder so ähnlich würde ich meinen Eindruck beschreiben, den mir LIBERTY BELLEs Demo beim direkten Übergang vom Ohr ins Kleinhirn vermittelte. Der Tribut an die mittlerweile wieder abflauende Funk Metal-Welle in Form der Nummer ›Neighbourgod‹ gefiel mir mit am besten. Um die Akustikfähigkeit unter Beweis zu stellen, findet sich mit ›Better Beware‹ eine zwar einfache, aber dennoch recht effektvolle Ballade auf dem Tape. Besonderen Wert wurde auf die Ausgewogenheit der Instrumentierung gelegt. So zeigt jedes Bandmitglied sein Können, ohne sich in übertriebenen Soloorgien ein musikalisches Denkmal setzen zu wollen.


Jens Simon

 
LIBERTY BELLE im Überblick:
LIBERTY BELLE – Demo 1992 (Demo-Review von 1994)
© 1989-2022 Underground Empire


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