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SINOPOLI – The Eyes Never Lie

GENERATION RECORDS/AL!VE

Die Melodicszene beschert uns heuer immer wieder einige Dinosaurier, die in den güldenen Achtzigern kräftig absahnen konnten, in der Zwischenzeit abgetaucht waren oder hinter den Kulissen aktiv waren, und jetzt einen zweiten Frühling erleben. So auch die Herren Joey und Nicky Sinopoli: Sie gründeten 1980 zusammen mit Jack Ponti die Formation ANGRY TEARS, mit der sie einige Jahre erfolgreich unterwegs waren, aber nie ein Album veröffentlichten. Danach machte sich Ponti vor allem einen Ruf als Produzent, während er aber gleichzeitig immer wieder als aktiver Musiker in Erscheinung trat. Um die Gebrüder Sinopoli wurde es jedoch eher still: Sie gaben 1991 nochmal ein kurzes Stelldichein mit ihrer eigenen Band, schrieben 1996 zusammen mit Ponti Songs für Alice Cooper oder durften bei diversen Produktionen als Gäste mitmischen. Erst 2000 ging es wieder bergauf: Man schloß sich ein weiteres Mal mit Jack Ponti zusammen und spielte endlich ein ANGRY TEARS-Album ein. Jetzt legen sie mit ihrem eigenen Album »The Eyes Never Lie« einen Scheit nach. Die Scheibe bietet Hard Rock'n'Roll bis Melodic Rock, der mal durchschnittlich mal gutklassig ausfällt, aber nur selten wirklich aufhorchen läßt (›No More‹, ›It's Too Late‹).

Durchschnitt 5


Stefan Glas

 
SINOPOLI im Überblick:
SINOPOLI – The Eyes Never Lie (Rundling-Review von 2003)
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