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MAGIC CIRCLE – Departed Souls

20 BUCK SPIN/SOULFOOD

Bei ihrem dritten Album ist die Formation aus Massachusetts inzwischen angelangt und konnte dafĂŒr ein renommiertes, einschlĂ€gig aktives Label als Partner gewinnen. Kein Wunder, ist das Quintett in der Doom-Szene doch lĂ€ngst eine beachtliche Nummer. Nicht zuletzt, weil Frontmann Brendan Radigan von PAGAN ALTAR fĂŒr diverse Livegigs als SĂ€nger verpflichtet wurde und dabei alle Fans von gediegen vorgetragener Langsamkeit von sich ĂŒberzeugen konnte. Doch auch mit seiner Stammformation weiß er zu beeindrucken. Die wird nĂ€mlich auch auf »Departed Souls« ihrem guten Ruf gerecht und kredenzt erneut ausnahmslos unter die Haut gehende, ĂŒberaus intensiv vorgetragene Metal-Elegien. Die basieren zwar allesamt auf Riffs in Iommi-Machart, wissen jedoch, durch diverse Tempo- und Rhythmuswechsel fĂŒr ausreichend Abwechslung zu sorgen.

Fehlen nur noch die richtig zwingenden Melodien, um zu den GenregrĂ¶ĂŸen aufschließen zu können!

http://www.magiccircleheavymetal.com/

beeindruckend 12


Walter Scheurer

 
MAGIC CIRCLE im Überblick:
MAGIC CIRCLE – Departed Souls (Rundling)
MAGIC CIRCLE – Journey Blind (Rundling)
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