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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → EXECUTION (D, Laatzen) – »The Final Prayer«-Review last update: 20.11.2022, 22:24:48  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  EXECUTION (D, Laatzen)-Demo-Review: »The Final Prayer«

Date:  05.01.1994 (created), 03.12.2017 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

EXECUTION Nummer 1 in UNDERGROUND EMPIRE 7. Diese Truppe wurde 1987 unter dem Namen PESTILENCE gegründet, ein Jahr später erfolgte die Umbenennung. Unter dem neuen Namen erschien dann im gleichen Jahr das erste Demo, 1989 folgte das zweite Demo »Diabolic Ratrace«. Bis Februar 1991 sollte es zu etlichen Besetzungswechseln kommen, so daß Sänger und Gitarrist Mark Künnemann als letztes Gründungsmitglied verblieb, der EXECUTION neu aufbaute. Zunächst kam Drummer Stefan Reese hinzu, und im September 1991 folgten Bassist Thorsten Kämmerer und Gitarrist Christian Rock hinzu. Im März 1992 wurde schließlich »The Final Prayer« aufgenommen.

Ansonsten ist uns seinerzeit im gedruckten Heft ein peinlicher Fehler unterlaufen, denn das Review der EXECUTION aus Laatzen wurde ohne Logo abgedruckt, während beim Review der Neuwieder EXECUTION versehentlich das Logo der Kollegen abgebildet worden war. Heute für die Onlineversion habe ich zum einen beide Logos an den Start gebracht und auch für die korrekte Zuordnung gesorgt.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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EXECUTION (D, Laatzen)-Logo

The Final Prayer

EXECUTION (D, Laatzen)-Photo

Von EXECUTION existieren gleich zwei Demos mit dem Namen »The Final Prayer«, wobei bei der neueren Version zwei zusätzliche Live-Songs zu hören sind. Wie man sich bei dem Namen leicht vorstellen kann, ist EXECUTIONs Musik in der Thrash-Schublade zu finden. Jedoch sind die Musik und Texte von EXECUTION den vielen 08/15-Thrashern vorzuziehen. Neben dem tollen Intro ist vor allem ›Suffering From The Effects‹ hervorzuheben, bei dem alles vorhanden ist: akustische Töne zu Anfang, geiler Rhythmus, Mitkreischvers, gute Soli und annehmbarer Text. Die Livesongs hätte man besser im Proberaum aufgenommen, denn sie sind nicht schlecht, werden durch den schlechten Live-Sound bestimmt nicht besser. Außerdem hört man von der Stimmung eh nicht so viel. Besonders der Rhythmusabteilung ist ein Lob auszusprechen, denn sie hat ihre Arbeit nicht übel gemacht. Marks Stimme erinnert mich stellenweise an Duke, ehemals bei LIAR, womit ich ihn aber keineswegs des Nachahmens bezichtige. Wer sich das 7-Track-Demo zulegen will, melde sich bei folgender Adresse:


Thomas Mitschang

 
EXECUTION (D, Laatzen) im Überblick:
EXECUTION (D, Laatzen) – The Final Prayer (Demo-Review von 1994)
© 1989-2022 Underground Empire


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