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”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  DYSPHORY-Demo-Review: ┬╗Abstruse Requiem┬ź

Date:  05.01.1994 (created), 21.11.2016 (revisited), 17.09.2017 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Die Band wurde im Sommer 1990 von den beiden Gitarristen Georg Stumpf und Markus Krank unter dem Namen NECROSIS gegr├╝ndet. Die beiden wechselten sich am Ba├č ab, und ein Kumpel der beiden lie├č sich am Schlagzeug nieder, bis er zur Bundeswehr mu├čte. Christian "Glatze" Bake von DESINTEGRATION stellte sich als Aushilfe zur Verf├╝gung, so da├č die Herren ordentlichen Grindcore semmeln konnten.

Im M├Ąrz 1991 wurde Heiko Gabriel von der Band DISTEMPER als Bassist verpflichtet. Einige Zeit sp├Ąter warf dann Christian die Sticks ins Korn, so da├č Andreas Viehweger von NECROPHILIA den Job an der Schie├čbude ├╝bernahm.

Im August 1991 nahm die Band das 4-Track-Tape ┬╗Guilty Conscience┬ź auf, das man im Info als "sehr schlecht" bezeichnete. Na ja, es sollte dann ja besser werden. :-)

Im November 1991 erfolgte dann die Umbenennung in DYSPHORY, und im Februar 1992 wurde ┬╗Abstruse Requiem┬ź aufgenommen, dem meines Wissens keine weitere Aufnahmen folgten.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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DYSPHORY-Logo

Abstruse Requiem

DYSPHORY-Bandphoto

Nicht nur in Skandinavien oder den USA, sondern auch in Deutschland ist eine Stagnation der Death Metal-Flut zumindest vorerst nicht in Sicht. Ein weiteres Indiz hierf├╝r sind die norddeutschen DYSPHORY, deren Demo ┬╗Abstruse Requiem┬ź zwecks Rezension auf meinem Schreibtisch liegt. Doch auch den vier Jungs von DYSPHORY mu├č man zugestehen, da├č sie nicht als irgendeine der zahlreichen Death Metal-Bands gehandelt werden d├╝rfen, die mit mehr oder weniger guten Demotapes versuchen, einen Plattendeal zu ergattern. Zwar klingen die Songs zum Gro├čteil auch nicht anders als jene der anderen Bands, doch liegt dies nunmal an der Limitiertheit, der die Death/Grind-Bands zu einem gewissen Grad unterliegen. Trotzdem aber gelingt es den vieren, durch das Einbauen neuer Elemente eine, wenn auch nicht allzu gro├če, Eigenst├Ąndigkeit zu erzeugen. Sicherlich ist der Kauf des ┬╗Abstruse Requiem┬ź-Demos keine Pflicht, jedoch bin ich der Meinung, da├č es f├╝r Anh├Ąnger jener Richtung nicht schaden kann, einmal ein Ohr hineinzuwerfen. Bei Interesse solltet Ihr am besten einen mit zw├Âlf Deutschmark gef├╝llten Umschlag an die folgende Adresse senden:


Heiko Simonis

 
DYSPHORY im ├ťberblick:
DYSPHORY – Abstruse Requiem (Demo)
┬ę 1989-2021 Underground Empire


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