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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → DYSPHORY – »Abstruse Requiem«-Review last update: 27.11.2021, 23:56:11  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  DYSPHORY-Demo-Review: »Abstruse Requiem«

Date:  05.01.1994 (created), 21.11.2016 (revisited), 17.09.2017 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Die Band wurde im Sommer 1990 von den beiden Gitarristen Georg Stumpf und Markus Krank unter dem Namen NECROSIS gegründet. Die beiden wechselten sich am Baß ab, und ein Kumpel der beiden ließ sich am Schlagzeug nieder, bis er zur Bundeswehr mußte. Christian "Glatze" Bake von DESINTEGRATION stellte sich als Aushilfe zur Verfügung, so daß die Herren ordentlichen Grindcore semmeln konnten.

Im März 1991 wurde Heiko Gabriel von der Band DISTEMPER als Bassist verpflichtet. Einige Zeit später warf dann Christian die Sticks ins Korn, so daß Andreas Viehweger von NECROPHILIA den Job an der Schießbude übernahm.

Im August 1991 nahm die Band das 4-Track-Tape »Guilty Conscience« auf, das man im Info als "sehr schlecht" bezeichnete. Na ja, es sollte dann ja besser werden. :-)

Im November 1991 erfolgte dann die Umbenennung in DYSPHORY, und im Februar 1992 wurde »Abstruse Requiem« aufgenommen, dem meines Wissens keine weitere Aufnahmen folgten.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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DYSPHORY-Logo

Abstruse Requiem

DYSPHORY-Bandphoto

Nicht nur in Skandinavien oder den USA, sondern auch in Deutschland ist eine Stagnation der Death Metal-Flut zumindest vorerst nicht in Sicht. Ein weiteres Indiz hierfür sind die norddeutschen DYSPHORY, deren Demo »Abstruse Requiem« zwecks Rezension auf meinem Schreibtisch liegt. Doch auch den vier Jungs von DYSPHORY muß man zugestehen, daß sie nicht als irgendeine der zahlreichen Death Metal-Bands gehandelt werden dürfen, die mit mehr oder weniger guten Demotapes versuchen, einen Plattendeal zu ergattern. Zwar klingen die Songs zum Großteil auch nicht anders als jene der anderen Bands, doch liegt dies nunmal an der Limitiertheit, der die Death/Grind-Bands zu einem gewissen Grad unterliegen. Trotzdem aber gelingt es den vieren, durch das Einbauen neuer Elemente eine, wenn auch nicht allzu große, Eigenständigkeit zu erzeugen. Sicherlich ist der Kauf des »Abstruse Requiem«-Demos keine Pflicht, jedoch bin ich der Meinung, daß es für Anhänger jener Richtung nicht schaden kann, einmal ein Ohr hineinzuwerfen. Bei Interesse solltet Ihr am besten einen mit zwölf Deutschmark gefüllten Umschlag an die folgende Adresse senden:


Heiko Simonis

 
DYSPHORY im Überblick:
DYSPHORY – Abstruse Requiem (Demo-Review von 1994)
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