UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → DRY ROT (D) – »Unfathomable Trepidation«-Review last update: 29.11.2021, 20:53:00  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  DRY ROT (D)-Demo-Review: »Unfathomable Trepidation«

Date:  10.06.1993 (created), 18.11.2016 (revisited), 10.09.2021 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Es liegen etliche Stories und Reviews schon seit Jahren unveröffentlicht auf Halde, weil eigentlich der damalige Autor noch ein "Extra-Info" hätte verfassen sollen. Doch diese Idee soll nun in die Tonne gekloppt werden, weil auf diese Weise diese alten Artikel vielleicht nie online gehen. Daher wird meine Wenigkeit - sofern möglich - ein "Ersatz-'Extra-Info'"verfassen. Sollte der damalige Autor doch noch Lust verspüren, etwas zu diesem Kasten beizusteuern, so werde ich das dann eben hinzufügen.

 


"Unfaßbare Beklommenheit" erfaßte DRY ROT - vielleicht weil das Besetzungswechselspielchen bei der Truppe aus Erlangen weiterging: Drummer Fabian Knecht hatte nämlich seinen Hut genommen, so daß nun Thomas Becker an die Schießbude nachrückte.

Dies war zugleich unser letzter Kontakt zu "Papierzeiten" mit der Band. Doch DRY ROT blieben weiterhin aktiv und veröffentlichten 1993 das »Fatal Glance«-Demo, auf dem Volker Schmidt die Vocals von Christian Knecht übernahm. 1995 folgte ein weiteres Demo mit Namen »Brave New World«, und 1999 hatte die Band endlich einen Deal, so daß das selbstbetitelte Erstlingsalbum erschien. Hier waren in Niko Singer (b) und Jochen Steger (d) eine neue Rhythmusmannschaft aktiv. Und dann wäre wir an jenem Punkt, an dem wir die Band online weiterverfolgt hatten.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

last Index next

DRY ROT (D)-Logo

Unfathomable Trepidation

Aufmerksam lauschte ich den hörenswerten, leicht experimentellen Songs dieser süddeutschen Combo. Ein gewisser Techno-Touch zieht sich wie ein roter Faden durch dieses vom Thrash geprägte Tape. Ähnliches gilt den Texten, die den hohen, von der Band gesetzten Ansprüchen genüge tun. Ein gewisses Maß von skurrilem Humor, bringt mein Innerstes zum Schmunzeln. Keine Schwachpunkte? Ist denn der Plattendeal greifbar nah? Meines Erachtens, obwohl bereits das dritte Demo von DRY ROT, noch nicht. Meine konstruktive Kritik bezieht sich in erster Linie auf den verbesserungswürdigen Gesang. Vor allem, wenn der Sänger versucht, mit Harmonie seinen Part zu bewältigen, ist das Ergebnis im Vergleich zum dem hohen musikalischen Wert eher enttäuschend. Gut kommt sein Gesang nur, wenn er mit mehr Aggression, teils Sprechgesang, der Energie dieser Art von Musik entgegenwirkt. So verwirklicht in dem gelungenen ›The Brutal Face Of Aging‹. Bekanntlich ist das aber letztendlich eine reine Geschmackssache, deshalb solltet ihr das Demo trotzdem mal anchecken. Kontakt:


Gerald Mittinger

 
DRY ROT (D) im Überblick:
DRY ROT (D) – Beyond Good And Evil (Demo-Review von 1991)
DRY ROT (D) – Phötus (Demo-Review von 1991)
DRY ROT (D) – Unfathomable Trepidation (Demo-Review von 1994)
unter dem späteren Bandnamen DRYROT:
DRYROT – No Fist No Foes (Do It Yourself-Review von 2003)
DRYROT – God(s)eyze (Rundling-Review von 2006)
DRYROT – News vom 27.12.2008
DRYROT – News vom 16.10.2009
andere Projekte des beteiligten Musikers Michael Gerstlauer:
HATE SQUAD – You Are Not My Fuckin' God (Best Of 20 Years Of Raging Hate) (Rundling-Review von 2013)
JESUS CHRYSLER SUPERSKUNK – ...The Loudest No! (Do It Yourself-Review von 2005)
JESUS CHRYSLER SUPERSKUNK – ...The Loudest No! (Rundling-Review von 2006)
JESUS CHRYSLER SUPERSKUNK – ONLINE EMPIRE 15-"Rising United"-Artikel
JESUS CHRYSLER SUPERSKUNK – News vom 09.12.2007
© 1989-2021 Underground Empire


last Index next

Where am I? What is this place? A few details about the history of the magazine you just stranded in:
Button: here