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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → DADDY MANSION – »Daddy Cation...«-Review last update: 12.08.2022, 06:52:50  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  DADDY MANSION-Demo-Review: »Daddy Cation...«

Date:  05.01.1994 (created), 23.09.2016 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Über DADDY MANSION ist heute nichts mehr zu finden. Daher hier die spärlichen Infos, die man dem Demobeileger entnehmen kann: Die Combo bestand aus Paul Marino (v), Sasha Klute (g, k), Cars Drepper (g), Mathias "Mattes" Jesse (b) und Thomas "Crash-Bang-Shiiltman" Schulte (d). Das Demo, dessen Titel übrigens ein nettes Wortspiel darstellte, wurde im Proberaum aufgenommen. Die Band betonte dabei, daß es sich allesamt um first takes handelt und Sänger Paul zudem noch eine deftige Erkältung hatte, so daß man sich für einige "blue notes" entschuldigte.

Sowohl das Logo als auch das Bandphoto stammen vom Democover, wobei wir heuer das rot-schwarze Streifendesign beibehalten haben, während wir im gedruckten Heft ganz pfiffig das Logo im Negativ abgedruckt hatten und im halbmondförmigen Bereich unter dem Bandnamen einfach den Demotitel in weißer Schrift reingestellt hatten.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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DADDY MANSION-Logo

Daddy Cation...

DADDY MANSION-Bandphoto

Daß die Welt heutzutage im Arsch und dazu noch ungerecht ist, hat sich wohl mittlerweile bis zu jedem herumgesprochen, der halbwegs intelligent genug ist, die Zeichen der Zeit zu deuten. Klar, Rockmusik war/ist (?) eine der ehrlichsten Mitteilungsformen, die unsere Gehörgänge durchfluten. Wenn sie dann noch entsprechend gut gemacht das Hirn erreicht - um so besser. Gemäß dem Motto eures gleichnamigen Songs ›Let The Music Do The Talkin'‹ würde ich Euch für die Zukunft ans Herz legen, ähnlich gelagerte Booklet-Kommentare zu sparen. Eure Hörer können wahrscheinlich eher auf solche neuerrungenen Pseudo-Weisheiten verzichten als auf den guten Rock, den Ihr ja auch rüberbringt. DADDY MANSION beschreiten zwar keine neuen Wege, überzeugen aber durch das lockere Zusammenspiel und die Ungezwungenheit einer "Garage-Band". Demo für 5,- DM bei:


Jens Simon

 
DADDY MANSION im Überblick:
DADDY MANSION – Daddy Cation... (Demo-Review von 1994)
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