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Lee Aaron – Fire And Gasoline

CAROLINE RECORDS/UNIVERSAL

Vor mehr als 30 Jahren wurde die Kanadierin als "Metal Queen" mitunter abgöttisch verehrt und das keineswegs lediglich aufgrund des gleichnamigen 1984er Albums. Nach der Trennung von ihrem seinerzeitigen LebensgefĂ€hrten John Albani löste sich in Folge auch die unter ihrem KĂŒnstlernamen firmierende Formation Lee Aaron auf und die auf den Namen Karen Lynn Greening getaufte Dame kehrte bald darauf dem Rock-Business völlig den RĂŒcken zu.

Nach einigen Jazz-Scheiben scheint sie die Liebe zum Rock jedoch vor kurzer Zeit neu fĂŒr sich entdeckt zu haben und kredenzt - erneut unter ihrem berĂŒhmten Pseudonym - ein gediegenes, zugleich aber merklich erwachsener als frĂŒher klingendes Melodic Rock-GerĂ€t. Ihre Stimme hat nichts an Charisma eingebĂŒĂŸt und klingt merklich gereift und ausdrucksstĂ€rker denn je. Dadurch lassen Tracks wie das ihrer Tochter Angella gewidmete â€șTomboyâ€č die Chose nunmehr auch deutlich tiefgrĂŒndiger erscheinen als das bei den 80er Werken der Fall gewesen ist. Gelungenes Comeback!

http://www.leeaaron.com/

gut 11


Walter Scheurer

 
Lee Aaron im Überblick:
Lee Aaron – Fire And Gasoline (Rundling)
Lee Aaron – Slick Chick (Rundling)
Lee Aaron – UNDERGROUND EMPIRE 2-Interview
Lee Aaron – ONLINE EMPIRE 22-"Eye 2 I"-Artikel: »Live In London«
Lee Aaron – ONLINE EMPIRE 24-"Eye 2 I"-Artikel: »Live In London«
Lee Aaron – News vom 15.09.2000
Lee Aaron – News vom 31.12.2007
Lee Aaron – News vom 18.02.2008
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