UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Online Empire 65 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → THE SHRINE – Â»Rare Breed«-Review last update: 05.11.2020, 18:45:40  

last Index next

THE SHRINE – Rare Breed

CENTURY MEDIA RECORDS/UNIVERSAL

FĂŒr ihre fett groovende Mixtur wurden die drei bĂ€rtigen Gesellen aus Venice Beach, Kalifornien schon mehrfach mit Lob ĂŒberhĂ€uft. Den Weg, sich dabei mit Hingabe exakt zwischen die Eckpfeiler Punk, Stoner, Desert und 70s Rock, sowie der metallischen FrĂŒhform des Doom zu positionieren, verfolgt das Trio auch auf Dreher Nummer Drei. Dennoch lĂ€ĂŸt sich festhalten, daß dieses Mal mehr Wert auf eingĂ€ngige Momente und Hooks gelegt worden ist.

Die "kĂŒnstlerische Freiheit" des Trios - im Sinne von, "wir spielen, was uns gefĂ€llt" - hat darunter kein bißchen gelitten, ihre Songs - allen voran das lĂ€ssige â€șSavage Skulls And Nomadsâ€č sowie das von einem rĂ€udigen NWoBHM-Riff eröffnete â€șDeath To Invadersâ€č - bleiben nunmehr aber auf Anhieb im GedĂ€chtnis hĂ€ngen... und machen irgendwie Durst...

http://theshrinefuzz.tumblr.com/

gut 11


Walter Scheurer

 
THE SHRINE im Überblick:
THE SHRINE – Rare Breed (Rundling)
© 1989-2020 Underground Empire


last Index next

Update-Infos via Facebook gewĂŒnscht? Jederzeit!
Button: hier