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THE SHRINE – Rare Breed

CENTURY MEDIA RECORDS/UNIVERSAL

Für ihre fett groovende Mixtur wurden die drei bärtigen Gesellen aus Venice Beach, Kalifornien schon mehrfach mit Lob überhäuft. Den Weg, sich dabei mit Hingabe exakt zwischen die Eckpfeiler Punk, Stoner, Desert und 70s Rock, sowie der metallischen Frühform des Doom zu positionieren, verfolgt das Trio auch auf Dreher Nummer Drei. Dennoch läßt sich festhalten, daß dieses Mal mehr Wert auf eingängige Momente und Hooks gelegt worden ist.

Die "künstlerische Freiheit" des Trios - im Sinne von, "wir spielen, was uns gefällt" - hat darunter kein bißchen gelitten, ihre Songs - allen voran das lässige ›Savage Skulls And Nomads‹ sowie das von einem räudigen NWoBHM-Riff eröffnete ›Death To Invaders‹ - bleiben nunmehr aber auf Anhieb im Gedächtnis hängen... und machen irgendwie Durst...

http://theshrinefuzz.tumblr.com/

gut 11


Walter Scheurer

 
THE SHRINE im Überblick:
THE SHRINE – Rare Breed (Rundling-Review von 2015)
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