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VIU DRAKH – Death Riff Society

MOONSTORM RECORDS/EFA

Das Todesriffschwadron mit dem seltsamen Bandnamen kreuzt wieder durch die Metal-Meere. Als Galionsfigur trägt es wieder seine gnadenlos gute Gitarrenarbeit, wird jedoch durch die Arbeit derer, die für die Rudersklaven den Takt vorgeben, auf den Boden der eher durchschnittlichen Tatsachen zurückgeholt: Die Drumarbeit fällt über weite Strecken zu einförmig aus, so daß die Saiten bei ihren Höhenflügen immer wieder abgeschossen werden. Wenn VIU DRAKH es schaffen, diesen Mißstand zu beseitigen, sollte sie nichts mehr davon abhalten können. Endgültig in die erste Germany-Liga vorzustoßen. Schließlich hätten SLAYER auch nie ihren Status erreicht, wenn bei ihnen nicht ein Dave Lombardo solch eine unvergleichliche und originelle Drumarbeit geleistet hätte.

http://www.viudrakh.de/

ordentlich 8


Stefan Glas

 
VIU DRAKH im Überblick:
VIU DRAKH – Death Riff Society (Rundling-Review von 2002)
Soundcheck: VIU DRAKH-Album »Death Riff Society« im "Soundcheck Heavy, oder was!? 63" auf Platz 50
andere Projekte des beteiligten Musikers Dave "C4" Gabriel:
KORADES – Countdown To Self Destruction (Do It Yourself-Review von 2006)
andere Projekte des beteiligten Musikers Björn Langkopf:
KORADES – Countdown To Self Destruction (Do It Yourself-Review von 2006)
andere Projekte des beteiligten Musikers Michael "Mosha" Matschonschek:
RECAPTURE – News vom 17.07.2009
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