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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → CEREMONY (CH) – »In Darkness«-Review last update: 20.11.2022, 22:24:48  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  CEREMONY (CH)-Demo-Review: »In Darkness«

Date:  05.01.1994 (created), 20.04.2016 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

CEREMONY sollte sich recht bald in CRANIUM umbenennen (und schließlich noch ein "THE" vor den Bandnamen stellen). Unter dem neuen Namen war die Combo noch im neuen Millennium aktiv; ob es die Band heute noch gibt, läßt sich nicht ermitteln.

Die Band war von Adi Scheiber (b, vermutlich der zukünftige DISPARAGED-Bassist Adrian) und Tom Aschwanden (v, d), die zuvor schon zwei Jahre bei CEMETERY zusammengespielt hatten, gegründet worden. Im März 1992 kam Roger Mühlbauer als Gitarrist hinzu. Für dieses Demos, das live im Proberaum in Altdorf im Schweizer Kanton Uri aufgenommen wurde, übernahm Aldo Betschart von VERWAINT die zweite Gitarre, doch gegen Ende des Jahres stieß Christian Frei hinzu und komplettierte die Band.

Das Logo war für die gedruckte Ausgabe sehr schwierig zu reproduzieren, doch heuer war es um so einfacher, denn das Democover war nicht nur farbig, sondern war auch professionell gedruckt worden: Somit haben wir das nette Logodesign in bester "Familie Feuerstein"-Tradition einfach abgescannt und lediglich noch mit einem dezenten Schatten versehen.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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CEREMONY (CH)-Logo

In Darkness

CEREMONY (CH)-Bandphoto

Einen mehr als beachtlichen Eindruck hinterließ das Demo des Luzerner Trios CEREMONY. »In Darkness« bietet auf insgesamt fünf Tracks plus Outro einen abwechslungsreichen Todesmetall, an dem sich so manche neue Band eine Scheibe abschneiden kann, vor allem wenn man bedenkt, daß das Durchschnittsalter der drei Alpenländler bei gerade mal 18 (!!) Jährchen liegt und man in dieser Formation erst eineinhalb Jahre zusammenspielt. Auf rasend schnelle Knüppelparts wurde weitgehendst verzichtet, es dominieren für Death Metal-Verhältnisse eher schleppende und gediegene Passagen. Um aber keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, sei zu sagen, daß CEREMONY trotzdem brutal rüberkommen und das Tempo immer noch überdurchschnittlich ist. Man merkt den Tracks an, daß man sich wirklich Mühe beim Songwriting gegeben hat, denn laut Info sollen die Songs die Gefühle der Musiker zum Ausdruck bringen, wobei hier auch auf die textliche Seite verwiesen wird. 14,- DM (incl. Porto) ist für das erstklassig aufgemachte Tape keinesfalls zu viel. Schreibt also an:


Heiko Simonis

 
CEREMONY (CH) im Überblick:
CEREMONY (CH) – In Darkness (Demo-Review von 1994)
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