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Evo/Algy – Damned Unto Death (CD-EP)

HIGH ROLLER RECORDS/SOULFOOD

Zwei nicht gerade erfolgsverwöhnte Haudegen versuchen gemeinsam ihr Glück. Motiviert wie eh und je und zudem offenbar auch ohne jeglichen Streß (zur Erinnerung: Evo hat das Unternehmen WARFARE vor bereits fast 15 Jahren schon begraben, während Algy zwar seit geraumer Zeit bemüht ist, seine eigene Version von TANK zu betreiben, bislang damit jedoch nicht unbedingt reüssieren konnte und momentan auch kaum Anzeichen existieren, daß er damit auch weiterhin durchzustarten versucht) hat sich das illustre Duo (Evo ist für Drums und Gesang verantwortlich, während Algy sämtliche Saiteninstrumente übernimmt) zusammengetan und liefert nun ein erstes gemeinsames Mini-Album.

Darauf enthalten sind drei deftig-derbe Eigengewächse, deren Punk-Einschlag durch den eher schiefen Gesang von Evo an "Authentizität" nicht zu überbieten ist. Imponieren können die Herren damit jedoch nicht, auch wenn die Chose lässig hingerotzt wirkt. Da helfen auch die Covertracks von MÖTORHEAD (›R.A.M.O.N.E.S.‹), THE SAINTS (bei denen Algy in den späten 70er schon mal spielte) und STATUS QUO nicht viel.

Daher hält sich auch die Neugierde, ob eine längerfristige Kooperation der beiden Recken geplant ist, eher in Grenzen.

annehmbar 6


Walter Scheurer

 
Evo/Algy im Überblick:
Evo/Algy – Damned Unto Death (Rundling-Review von 2015 aus Online Empire 64)
Evo/Algy – News vom 11.02.2011
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