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6:33 – Deadly Scenes

KAOTOXIN (Import)

Durch die bisherigen Werke dieser Franzosen sind wir bestens vorgewarnt, so daß es uns nicht wirklich überrascht, daß wir hier eine weitere Portion Wahnsinn vorgesetzt bekommen. Das beste Beispiel servieren uns 6:33 schon beim Opener ›Hellalujah‹, der so klingt, als wären die POINTER SISTERS von einem - oder dem einzig wahren - MASTODON niedergetrampelt worden. Auch ansonsten baut die französische Truppe von Swing über Pop bis hin zu Reggae so ziemlich alles in ihre Songs ein, was bei drei nicht von den Notenlinien verschwunden ist, so daß auch »Deadly Scenes« einen interessanten Trip darstellt, wirklich nachvollziehbares Songmaterial indes nicht enthält.

http://www.facebook.com/6h33official


Stefan Glas

 
6:33 im Überblick:
6:33 – Deadly Scenes (Rundling-Review von 2015)
unter dem ehemaligen Bandnamen 6:33 & Arno Strobl:
6:33 & Arno Strobl – The Stench From The Swelling (A True Story) (Rundling-Review von 2013)
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