UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → ATOMIC AVENUE – »Something That Belongs To Hell«-Review last update: 05.12.2021, 22:14:01  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  ATOMIC AVENUE-Demo-Review: »Something That Belongs To Hell«

Date:  05.01.1994 (created), 06.03.2016 (revisited), 02.08.2017 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

ATOMIC AVENUE waren im Sommer 1991 aus Musikern von lokalen Bands gegr�ndet worden und bestanden aus Mia Weinand (v), Stefan Kreuz (g), Volker "Weye" Weygoldt (g), Jan Venmans (b) und Christian "Dunges" Wirth (d). �Something That Belongs To Hell� war meines Wissens die einzige Aufnahme der Heidelberger Band.

Das Tape war mit dem dreifarbigen Cover sehr professionell ausgefallen, was man auch am hier zu sehenden Logo absch�tzen kann, das vom Cover stammt; seinerzeit war es allerdings die H�lle, davon eine halbwegs druckbare Version des Logos zu erstellen. Da hilft die heutige Computertechnik doch schon besser mit, so da� wir lediglich noch einen kleinen schwarzen Schein drumrum legten. Auch das Bandphoto stammt aus dem Demoeinleger, wo es leider ziemlich klein abgedruckt ist, so da� der Scan qualitativ nicht der Bringer ist.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

last Index next

ATOMIC AVENUE-Logo

Something That Belongs To Hell

ATOMIC AVENUE-Bandphoto

"Nein, das kann's nicht geben: ein weiblicher Udo Dirkschneider!!!", dachte ich, als ich mir das ATOMIC AVENUE-Demo zum ersten Mal anhörte. Auf jeden Fall steht einmal fest, daß Mia Weinands "kratzende" Stimme einzigartig ist und absoluten Kultcharakter besitzt. Die aus Heidelberg stammende Formation bietet Hard Rock, dem kein Gramm an Power fehlt. Die Band selbst bezeichnet sich als Liveband, was ich mir aus vorher genanntem Grund gut vorstellen kann. Besonders der Titeltrack wirkt wahrscheinlich tierisch animierend auf die Fans, da er schnörkellos und hammermäßig rüberkommt. Besonders loben muß man auch die Ballade ›Nobody's Gonna Die For You‹, die durch Hintergrundstimmen beim Refrain Abwechslung reinbringt. Daß die Band trotz einiger ernster Textstellen auch viel Spaß versteht, beweist zum Beispiel der "tote Punkt" im Booklet. Wer für ATOMIC AVENUE keine neun Mark übrig hat, verpaßt eine recht gute Band, mit einer galaktischen Stimme am Mikro.


Thomas Mitschang

 
ATOMIC AVENUE im Überblick:
ATOMIC AVENUE – Something That Belongs To Hell (Demo-Review von 1994)
© 1989-2021 Underground Empire


last Index next

Der Geheimtip: Bestandsaufnahme 2002: Metal in der Türkei.
Button: hier